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Vertretungspläne

Service, Termine

Schülerinnen und Schülern, die herausragende Leistungsfähigkeit zeigen und in allen Fächern leicht lernen, fühlen sich durch die Schule häufig unterfordert, was in der Regel ausgeglichen wird durch intensive Zuwendung zu anspruchsvollen Hobbys oder besonderes soziales Engagement. In einigen Fällen entsteht dabei aber auch das Interesse an einer stärkeren Progression im Wissenserwerb an der Schule.

In einigen Fällen betrifft dieses Interesse einzelne Fächer. Es wurde z.B. durch das „Drehtürmodell" ermöglicht, nach der ersten Fremdsprache (Englisch) die zweite Fremdsprache (Latein) durch Teilnahme am Unterricht des höheren Jahrgangs zu erlernen. Im Folgejahr konnte dann zusammen mit der eigenen Klasse die Fremdsprache Französisch begonnen werden, so dass in diesem Fall die dritte Fremdsprache schon begonnen wurde, als die Mitschüler gerade mit der zweiten Fremdsprache anfingen. Die Teilnahme am Lateinunterricht der höheren Klassenstufe wurde dadurch ermöglicht, dass die Schülerin in drei Stunden pro Woche anderen Fachunterricht ihrer Klasse versäumte, den Stoff selbstständig nacharbeitete und dabei dennoch hervorragende Leistungen erzielte.

In der Oberstufe ist „partielles Überspringen" möglich, wenn eine Schülerin oder ein Schüler so hervorragende Leistungen in einem Fach erbringt, dass während der Einführungsphase der Besuch des entsprechenden Kurses der Qualifikationsphase ohne Leistungseinbußen möglich ist. Dieses Verfahren wurde gewählt, wenn einmal ein Kurs des interessierenden Faches nicht eingerichtet werden konnte. Das Fach wurde dann allerdings nicht als Abiturfach gewählt.

Der Regelfall des Überspringens ist die Vorversetzung in die nächsthöhere Jahrgangsstufe zum Halbjahr oder zum Schuljahrsende. Es hat sich gezeigt, dass bei Schülerinnen und Schülern der Unter- und Mittelstufe die bestehenden Wissenslücken durch die engagierte Arbeit des Lehrerteams der aufnehmenden Klasse ausgeglichen werden kann.

Schülerinnen und Schüler, die infolge der Vorversetzung in Kurse der Oberstufe aufgenommen werden, sollten schon vor der Vorversetzung von Mentoren auf die Erfordernisse der Oberstufe vorbereitet werden. Es hat sich gezeigt, dass vor allem in Mathematik das letzte Jahr der Mittelstufe ein großes Gewicht für die Arbeit in der Oberstufe hat und deshalb vor allem in diesem Fach eine vorbereitende Förderung (etwa 8 Wochen lang einmal pro Woche) sinnvoll ist. Eltern, die eine Vorversetzung beantragen möchten, sollten sich auch aus diesem Grund mindestens ein halbes Jahr vorher von der Schule beraten lassen.

Die Betreuung durch die Mentoren sollte in der Einführungsphase zunächst fortgeführt werden. Auch wenn die Nachfrage gegen Ende des ersten Halbjahres der Einführungsphase deutlich nachlässt, wird die Beratung auch später, nicht mehr so regelmäßig, gern in Anspruch genommen.

R. Bertram (Stand: 28.06.2010)

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