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AustauschK-Dom  AFranzösischer "Herbstwind" am Remigianum

Seit 2012 ist das Gymnasium Remigianum die Partnerschule des französischen Lycée Agricole de Rethel (einer landwirtschaftlich ausgerichteten Schule aus Rethel in der Region Champagne-Ardennen). Im Rahmen des gemeinsamen COMENIUS-Projektes „Vom Acker auf den Teller? Tradition und Zukunft der Nahrungsmittelproduktion in Europa am Beispiel zweier europäischer Industrienationen" tauschen sich je rund 30 Schülerinnen und Schüler beider Schulen aus. Während im März 2013 die Remigianer Rethel besucht hatten, fand nun der zehntägige Gegenbesuch der Franzosen statt.

deutsch-französische Gruppenarbeit 2  ADie Remigianer zeigten nun ihrerseits mit einem sehr abwechslungsreichen Programm, was der Kreis Borken (und teilweise auch darüber hinaus) zu bieten hat. Angefangen von Fahrradtouren zu einer Biogasanlage und Flächen des Akker e.V. über Besichtigungen einer Kaffeerösterei und einer Bäckerei bis hin zum Besuch eines Biolandhofes, der Speisepilze produziert, und der Pralinenmanufaktur in Rhede wurden verschiedenste Facetten der Region präsentiert. Selbstverständlich boten sich dabei zahlreiche Gelegenheiten einer Verkostung, welche ihrerseits für einen bleibenden „Geschmacks"-Eindruck sorgten.
Neben diesen Besonderheiten der Region wurden Weiling 2  Aauch konventionell arbeitende landwirtschaftliche Betriebe und Biolandbetriebe besucht und mit den in Rethel besichtigten Höfen verglichen.

Abgerundet wurde das Programm mit einem Besuch in der Domstadt Köln, bei dem das Schokoladenmuseum ebenfalls nachhaltig zur Versüßung des Austausches führte.

Um das internationale Flair der Region hervorzuheben fand zudem ein eintägiger Besuch in Amsterdam Grachtenrundfahrt neu  AAmsterdam statt. Neben einer Grachtenrundfahrt war hier besonders der Besuch der Heineken Brauerei von Interesse. Dieser ermöglichte den Vergleichen der Bierbraukunst mit der den französischen Austauschschülerinnen und -schülern aus ihrer Heimat wohlbekannten Champagnerherstellung.

Während die Remigianer in Rethel bis auf ein Wochenende im Internat des Lycées untergebracht waren, führte die Unterbringung der französischen Schülerinnen und Schüler in den Familien der derzeitigen Jahrgangsstufe Q1 zu einem deutlich intensiveren Austausch. Neben den anfangs sehr ungewohnten Schulzeiten (in der Tat fängt der Unterricht in Deutschland eine halbe Stunde eher an als in Frankreich) und der teilweise für französische Verhältnisse lange dauernden Busanfahrten zur Schule, fielen auch schnell Unterschiede in Gepflogenheiten rund ums familiäre Essen auf: beispielsweise fällt das Frühstück weniger süß aus (Käse zum Frühstück scheint geradezu schockierend) und insgesamt wird das gemeinsame Essen deutlich weniger lange zelebriert in Frankreich. Glücklicherweise spielte auch das Wetter mit, so dass die Franzosen die Gegend bei bestem Herbstwetter genießen konnten.

Dann war es schon wieder Zeit für die Abfahrt, vor der allerdings ein von allen Beteiligten organisierter Abschiedsabend nicht fehlen durfte. Neben kleinen Snacks aus beiden Ländern boten Sketche und weitere Präsentationen ein buntes Programm.

Text: A.Billebaut   Fotos: A. Billebaut / S. Reiche

 

 

 

 

 

 

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