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Poetry Slam 2016

Zunächst wurde von der Jury eine Vorauswahl von sechs Finalisten getroffen. Dannach konnten die Zuschauer durch Abstimmen die drei Gewinner festlegen. Den ersten Platz belegte Henrike Deitert (8e), kurz dahinter Celine Großheimann (8c) und Hubertus Hüging (8b).

Die Schüler äußerten sich im Anschluss, dass der Poetry Slam ein einmaliges Erlebnis gewesen sei und, dass es eine gute Abwechslung vom Schulalltag war. Außerdem sagten sie, dass es ein gutes Ereignis war, um den Zusammenhalt der achten Stufe zu stärken. Durch die gute Stimmung und Lokalität in der Aula war der Poetry Slam insgesamt ein voller Erfolg.

Artikel von Rebekka Kuhlmann (8e) und Henrike Deitert (8e)

 

Poetry-Slam2

Heimat von Heinrike Deitert (2016)

Freitagabend, die Planung steht schon,
mit Mama, Papa und Sohn.
Das Marktgetummel vor dem Dom.
Die Atmosphäre und der ganze Menschenstrom.

Samstagmorgen, es geht endlich los.
Die Vorfreude ist riesengroß.
Kopfhörer rein, Welt aus.
Endlich aus dem Borken raus.
Auf der Autobahn die vielen Leute.
Es ist endlich Samstag, heute.

Schon das Brilluxgebäude ist in Sicht.
Und die Graffitiwand ist auch ganz dicht.
Rein in den Stau vor den ganzen Ampeln.
Die vielen Leute auf den Fahrrädern trampeln.
Parkplatz suchen auf dem Geheimparkplatz,
ja, da fährt ein Auto raus, das ist aber ein Schatz!

Auf dem Markt ein großes Getummel.
Schnell noch zum Süßigkeitenstand,
es gibt sogar noch eine Kleinigkeit mit auf die Hand.
Wo soll's jetzt hingehen?
Hat jemand Ideen?

Ich will noch ein Paar neue Schuhe!
Okay, dann gehen wir noch zum Zumnorde, in Ruhe.
Geguckt, probiert und sofort gekauft.
Das Telefon klingelt, Iki, ganz verschnauft.
"Ich bin jetzt da, im Marktcafe."
Dann müssen wir uns aber beeilen. Oje, oje!
"Eine Eisschokolade mit Schokoeis bitte."
Dann schon ist sie da von der Brigitte.
Danach noch einmal zu Iki gefahren,
obwohl wir da doch letztens erst waren!

,Nein ich will nicht!", sagt die kleine Henrike auf Iki's Schoß.
Später dann auf meinem Autositz,
ess' ich noch meine Lakritz.
Schön war's mal wieder hier in Münster, ich werd dich vermissen.
Und fall ganz weich Zuhaus auf mein Kissen.

 

Eine starke Stadt von Celine Großheimann (2016)

Terror und Leid erschüttern die Stadt,
Was sie aber nicht zerstört.
Ihr Leben geht weiter wie gehabt,
Wie es sich auch gehört.

Die Menschen weinen,
Es fällt ihnen schwer,
Sie sehen sie erscheinen
Und sie schießen ins Meer.

Sie kommen in Scharen zu einer Bar,
,,La belle Équipe", wo alles war.
Sie schweigen kurz und gehen weiter,
Alles andere als fröhlich und heiter.

Mitten in der Nacht,
Niemand lacht,
Die Straßen sind leer,
Nur wenige bemühen sich um Gegenwehr.

 

Hamburg von Hubertus Hüging (2016)

Nach dem Besuch in "König der Löwen",
laufe ich die Straßen entlang.
Verfolgt von den Elfenbeinmöwen,
gehe ich in das nächste Restaurant.

Morgens komme ich dann nach Hause,
und brauche eine große Pause.
Nach dem langen Schlafen,
geht es zu dem Hafen.

Dort gehe ich auf das Boot,
Durch die lange Speicherstadt,
Vorbei komme ich am Arbeitsplatz,
Und bleibe dort bis zum Abendrot.

Der HSV ist mein Verein,
und dies bleibt mein Leben lang.
Doch besuche ich die Spiele nicht allein,
sondern mit Freunden, schon jahrelang.

Partner des Gymnasium Remigianum

 

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