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Aktuell am Remigianum

Hausaufgabenkonzept

Leitfaden für Schülerinnen und Schüler, Ratgeber für Eltern

Ein kleiner Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Hausaufgaben sind wichtig, weil...

  • ihr Euch durch Übung und Anwendung den Unterrichtsstoff besser einprägen könnt,
  • ihr dann auf die nächste Unterrichtsstunde besser vorbereitet seid,
  • und ihr so selbstständiges Arbeiten erlernt.

Umfang der Hausaufgaben

Hausaufgaben ergeben sich aus dem Unterricht und bereiten den weiteren Unterrichtsverlauf sinnvoll vor. Der Zeitaufwand für die Erledigung der Aufgaben kann individuell sehr unterschiedlich sein. In den Klassen 5 und 6 sind 90 Minuten am Tag und in den Klassen 7 bis 9 bis zu 120 Minuten täglich ein Orientierungsrahmen.

In einigen Fächern wird systematisch Wochenplanarbeit eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler können dann innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens selbstständig ihre Lernzeit gestalten.

An Tagen mit Nachmittagsunterricht werden in einem Fach, das auch am nächsten Tag unterrichtet wird, keine Aufgaben gestellt. Sonntage, Feiertage und Ferien werden von Hausaufgaben freigehalten.

So werden die Hausaufgaben gestellt

  • Die Hausaufgaben werden so gestellt, dass sie in ihrem Schwierigkeitsgrad und Umfang die durchschnittliche Leistungsfähigkeit in eurer Klasse berücksichtigen. Sie sollen von Euch selbständig und in angemessener Zeit gelöst werden können.
  • Die Hausaufgaben sind klar und eindeutig formuliert und werden an die Tafel geschrieben.
  • Die Hausaufgaben werden regelmäßig überprüft und mit den Schülerinnen und Schülern besprochen. Die Leistungen werden von den Lehrern gewürdigt und positiv bestärkt.
  • Schriftliche Hausaufgaben werden nicht benotet.

Und das sind Eure Pflichten

  • Die Hausaufgaben werden gründlich, vollständig und regelmäßig erledigt.
  • Die Hausaufgaben werden eigenständig und pünktlich angefertigt. Sollten sie einmal vergessen werden, so teilt der Schüler dies dem Lehrer vor Unterrichtsbeginn mit und legt die nachgeholten Hausaufgaben zu Beginn der Folgestunde unaufgefordert vor.
  • Zwischen Klassenlehrer, Fachlehrern und Eltern kann vereinbart werden, dass ihr ein Hausaufgabenheft führen sollt. Die SV entwickelt ein schuleigenes Hausaufgabenheft.

Diese Regelungen beruhen auf dem Erlass über „Hausaufgaben in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I" i.d.F. vom 31.7.2008 (BASS 12-3).

Hausaufgaben – Ein kleiner Ratgeber für Eltern

Liebe Eltern - die beste Hilfe ist gar keine Hilfe. Denn eigentlich sollte Ihr Kind die Hausaufgaben selbständig und ohne Sie anfertigen. Im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe können Sie Ihr Kind jedoch sinnvoll unterstützen.

Dabei sollten Sie einige wichtige Punkte beachten:

  • Lassen Sie sich erzählen, was die Kinder aufhaben.
  • Lassen Sie sich vom neuen Stoff erzählen. Dabei merkt Ihr Kind was es noch nicht begriffen hat und kann in der folgenden Stunde nachfragen.
  • Seien Sie das Publikum für Leseübungen oder Referate.
  • Sie können Gelerntes abfragen (z.B. Vokabeln), auch wenn Sie von dem Inhalt nichts verstehen.
  • Geben Sie nur dann Hilfe, wenn Ihr Kind darum bittet. Dabei sollen Ihre Anregungen nur sachlich und vorwurfsfrei gegeben werden.
  • Respektieren Sie die Hausaufgabe als Arbeit Ihres Kindes. Eine Belohnung sollte nicht stattfinden, die Kinder müssen lernen, sich selbst für die Hausaufgaben zu motivieren. Hinterfragen Sie Ihre eigenen Ansprüche.
  • Nehmen Sie bei häufigen Schwierigkeiten mit den Lehrern Kontakt auf, gemeinsam kann man besser eine Ursachenforschung betreiben.
  • Auch wenn häufiger mal die Zimmertür vor Ihrer Nase zugemacht wird, zeigen Sie weiterhin Interesse!

Zurückhaltung ist geboten, wenn in der Schule etwas nicht begriffen wurde. Ermuntern Sie Ihr Kind im Unterricht nachzufragen.

Zusätzlich können Sie gemeinsam mit ihrem Kind auf folgende Punkte achten: Standort, Umgebung und Beschaffenheit des Arbeitsplatzes sind für erfolgreiche Hausaufgaben wichtig.

Folgende Merkmale sollte deshalb der Arbeitsplatz erfüllen:

  • Tagsüber guter Lichteinfall: Der Schreibtisch sollte möglichst vor einem Fenster stehen.
  • Eine helle Schreibtischlampe: Das Licht sollte bei Rechtshändern von links und bei Linkshändern von rechts einfallen.
  • Frische Luft: Der Raum sollte regelmäßig gelüftet werden.
  • Weitere Hinweise bekommt Ihr Kind in der Erprobungsstufe im Programm „Lernen lernen".

Zeitliche Organisation

  • Hausaufgaben gelingen am schnellsten, wenn Ihr Kind mit leichten Aufgaben beginnt und die schweren in der Mitte der Hausaufgabenzeit erledigt.
  • Manchmal gelingen Hausaufgaben nicht, da der Zeitpunkt falsch gewählt wurde oder andere Aktivitäten kaum Zeit lassen.

Deshalb sollte man

  • gemeinsam einen festen Zeitrahmen vereinbaren, in dem täglich die Hausaufgaben erledigt werden - und dabei nicht die Hobbys vergessen.
  • gemeinsam die Woche planen und dabei Klassenarbeiten, aber auch die außerschulischen Ereignisse wie Training oder familiäre Ereignisse im Blick haben.

Sicherlich klappt es so mit den Hausaufgaben, denn viele Schüler äußern im Gespräch, dass sie „oft die Hausaufgaben ganz gern machen" und keines der Kinder bezweifelt ihren Sinn.

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