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Vertretungspläne

Service, Termine

Aktuell am Remigianum

Vertretungskonzept

Vertretungsunterricht - Konzept zur Organisation, Grundsätze für Verfahrensweisen

Konzept zur Organisation des Vertretungsunterrichts am Gymnasium Remigianum

Die Lehrerkonferenz vom 14.10.2008 hat das folgende Vertretungskonzept bestätigt:

Folgende Grundsätze sind allgemein anerkannt und werden umgesetzt:

  1. Als zentrale Ziele werden Verlässlichkeit der Schule und Kontinuität der Lernprozesse angestrebt.
  2. Vertretungsunterricht orientiert sich am Lernstand der Schülerinnen und Schüler,
  3. Lernprozesse sollen im Vertretungsunterricht auf der Grundlage der fachspezifischen Inhalte und Methoden fortgeführt werden.

Diese Grundsätze werden durch folgende Verfahrensweisen gesichert*:

  • In der Sekundarstufe I (Sek I) soll Unterricht, in dem der Fachlehrer oder die Fachlehrerin nicht anwesend ist, grundsätzlich vertreten werden. Allerdings muss der Ausfall einer Randstunde dann hingenommen werden, wenn die personellen Kapazitäten ausgeschöpft sind. Vorrangig soll der Unterricht in den unteren Jahrgangsstufen gewährleistet werden.
  • In der Sekundarstufe II (Sek II) bearbeiten die SchülerInnen vorbereitete Aufgaben selbstständig.
  • Bei absehbar längerem (v.a. mehrwöchigem) Ausfall eines Kollegen oder einer Kollegin wird sowohl in den Klassen der Sek I als auch in den Kursen der Sek II eine Dauervertretung durch eine/n Fachlehrer/in eingerichtet.
  • Anwesenheitspflicht aller SchülerInnen während einer Vertretungsstunde im regulären Unterrichtsraum ist selbstverständlich. Für die SchülerInnen der Mittelstufe ist dies im Informationskasten zu den Vertretungsplänen eigens schriftlich ausgewiesen, um evtl. "Missverständnissen" von Schülerseite vorzubeugen. (Verstöße gegen die Anwesenheitspflicht werden - nach vorheriger schriftlicher Mitteilung an die Erziehungsberechtigten - durch Nacharbeiten in der Schule unter Aufsicht geahndet.)
  • Alle Kollegen, deren Abwesenheit vom Unterricht vorhersehbar ist, stellen sowohl für die Sek I als auch für die Sek II Aufgaben bereit, damit in den zu vertretenden Stunden der Fachunterricht inhaltlich und methodisch weitergeführt wird. – Auch Kollegen, die kurzfristig erkranken, teilen telefonisch oder über E-Mail für selbstständiges Arbeiten geeignete Aufgaben mit, soweit sie dazu krankheitsbedingt in der Lage sind.
  • Für die Vorbereitung der Vertretungsstunden in der Sek I werden die Kollegen, deren Abwesenheit vorhersehbar ist, durch eine formalisierte Notiz darüber informiert, welcher Kollege sie in welcher Klasse vertritt, so dass durch kollegiale Absprachen die geplanten Inhalte und Methoden für die Vertretung gesichert werden.
  • Die Bearbeitung der Aufgaben aus den Vertretungsstunden wird sowohl in der Sek I als auch in der Sek II im Unterricht der Fachlehrer kontrolliert und aufgearbeitet.
  • Bei unvorhersehbaren und damit nicht vorbereiteten Vertretungsstunden erkundigen sich die vertretenden KollegInnen i. d. R. nach dem Lernstand der Klasse und nutzen ihre Fachkompetenz für Übungs- und Wiederholungsaufgaben.
  • SchülerInnen der Sek II können bei unvorhersehbarer Abwesenheit des Fachlehrers im Unterrichtsraum oder in der – allerdings räumlich begrenzten – Mediothek, die mit Grundlagenliteratur für alle Schulfächer und Computern für den Internetzugang ausgestattet ist, an ihren Unterrichtsmaterialien weiterarbeiten.
  • Vertretungslehrer werden nach folgenden Grundsätzen ausgewählt:
    • Bevorzugt eingesetzt werden KollegInnen, die in der Klasse unterrichten.
    • Ansonsten werden KollegInnnen eingesetzt, die das ausgefallene Fach unterrichten.
    • Wenn das nicht möglich ist, werden KollegInnen eingesetzt, die durch die Vertretung möglichst nicht 6 oder 7 Stunden hintereinander unterrichten müssen.
      (Bei personellen Engpässen kann es zu Ausnahmen von diesem Grundsatz kommen.)
    • Bevorzugt eingesetzt werden in diesem Fall KollegInnen, denen Unterricht ausfällt, z.B. durch Wandertage, Studienfahrten, Exkursionen usw.
    • Weiterhin berücksichtigt wird das Beschäftigungsverhältnis, d.h. Teilzeitkräfte werden i. d. R. seltener zu Vertretungsunterricht herangezogen als Vollzeitkräfte.

*Anmerkung:
Die an manchen Textstellen benutzte männliche Form wird aus Gründen der Textvereinfachung gewählt. Gemeint sind immer Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen.

27.10.2008 Chr. Schulten

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