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Aktuell am Remigianum

Kunstsäulen für die Remigius-Bücherei

Schüler der Klasse 7 verschönern Jugendbuch-Ecke

1 PräsentationAus einer Begegnung in der Remigius-Bücherei entwickelte sich im Gespräch zwischen Kunstlehrer Herrn Osterholt und der Leiterin der Bücherei Frau Hoves das Nachdenken und Abwägen von Möglichkeiten einer künstlerischen Kooperation unter Nachbarn. Schließlich stand die Verschönerung der mächtigen und nüchtern-nackten Säulen in der Jugendbuch-Ecke im Fokus.
Die so erarbeiteten Ideen und Wünsche, sowie die räumlichen Bedingungen in der Bücherei wurden dann mittels Fotos im Kunstunterricht der Klasse 7c präsentiert. Die Schülerinnen und Schüler waren erfreut, so eine wichtige Aufgabe zu erhalten und als Künstlerinnen und Künstler aktiv werden zu dürfen.

1 PlanungAm Anfang stand dann die Klärung des Problems, wie sich so ein schwieriges Format (300 cm x 50 cm) mit einer großen Gruppe von 30 Kindern bewältigen ließe. Es wurden Gruppen gebildet werden und das lange Riesen-Format halbiert, so dass jede der 6 Gruppen ein halbes Format zugeteilt bekam. Als nächstes wurde besprochen, welche Inhalte diese füllen sollten und welche künstlerischen Strategien, Kriterien und Materialien gewählt werden sollten.

Die Schüler einigten sich darauf, dass es Bilder sein sollten, die das Lesevergnügen verdeutlichen und zum Lesen auffordern. Da im Kunstunterricht der Klasse 7 „Schriftgestaltung" Thema ist, bot es sich erst mal an, nach sinnhaften Sprüchen und Bildern zu suchen. Das Internet bietet hierzu zahllose Möglichkeiten. Aber auch Bilder von 'Lesefiguren und Lesehelden', Buchumschlägen, Illustrationen, etc., also Bilder rund um die Bedeutung und das Besondere des Lesens, wurden recherchiert.
So gab es ein Oberthema für alle, zu dem jede Gruppe nach gegenseitiger Absprache ein Unterthema bilden, eigene Vorstellungen entwickeln und Bildmaterial sammeln sollte. Dazu mussten Absprachen getroffen werden und es wurde auch zu Hause weiter an dem Projekt gearbeitet.
Langsam entstanden erste Skizzen und Entwürfe. Dabei kooperierten immer zwei Gruppen bei der Planung der Gestaltung einer Säule. Hierzu musste dann ein ausreichend großer Bilderfundus gezeichnet und entwickelt werden. Nach einer Sammel- und Entwurfsphase konnte endlich die Arbeit am großen Format beginnen.

1 EntwicklungZur Arbeitserleichterung wurden bereits erstellte und für gut erklärte Zeichnungen auf dem Kopierer passend vergrößert, kopiert, multipliziert und auch verkleinert. Das Bildmaterial in den Gruppen wuchs auch hierdurch. Nach Sichtung, Überprüfung und Abstimmtung wurde es ausgeschnitten und dann auf den großen Papierbögen collagiert. Texte und Bilder wurden in der Größe abgestimmt, angeordnet und ergänzt. Langsam wurde sichtbar, wie das Ergebnis aussehen könnte. Zur Beratung und Hilfestellung stand neben Herrn Osterholt auch eine Referendarin bereit. Frau Flack unterstützte die Schülerinnen und Schüler nicht nur bei der Beratung und am Kopierer. Immer wieder ergänzten gemeinsame Gesprächsrunden und Gruppengespräche das künstlerische Arbeiten.

1 Entwicklung bNach dem Anordnen und Kleben der Bild- und Schriftteile blieb noch die farbige Fassung der Arbeiten. Das farbige Anpassen, Kontrastieren und Konturieren und bildete einen weiteren Prozess des gemeinsamen Abstimmens und Arbeitens. Schließlich näherte sich der vereinbarte Ausstellungstermin und es musste auch unter Druck gearbeitet werden. Zwangsläufig musste man auch aushalten, wenn die Arbeit in Gruppen nicht so zügig wie geplant verlief. Alle machten mit und am Ende funktionierte alles wie geplant. Die einzelnen Gruppenarbeiten wurden auf Hartfaserplatten geklebt. Die Schülerinnen Lena, Celine und Johanna brachten die Kunstwerke dann mit Lehrerhilfe in der Bücherei an den Säulen an. Für alle Beteiligten was es ein schönes Gefühl, dass das Projekt gelungen war und auch gut aussieht.

1 VernissageWenige Tage später fand die Vernissage in der Bücherei statt. Alle Schülerinnen und Schüler, manche Großeltern und Mütter und auch die Mitarbeiter der Bücherei waren dabei. Hanna, Tuba, Neele, Zoe, Johanna und Celine erklärten und präsentierten stellvertretend für ihre Gruppen den Herstellungsprozess und die einzelnen Säulenarbeiten. Zum Abschluss gab es Süßigkeiten und Getränke. Die Arbeiten aus dem Unterricht gehören nun zur Remigius-Bücherei und sind dort langfristig zu sehen. Kommt unbedingt einmal vorbei und schaut sie euch an!

Hier finden Sie eine Galerie mit weiteren Bildern zum Projekt

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