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Aktuell am Remigianum

Unterrichten

Der Unterricht ist so angelegt, dass er im Rahmen von Richtlinien und Lehrplänen kognitiv-aktivierende Inhalte auswählt, die von ihrem Lerngehalt her exemplarischen Charakter haben. Der Unterricht ist so angelegt, dass problemlösende Kompetenzen gefördert werden. Es werden Methoden verwendet, die sowohl individuelle als auch gemeinsame (kooperative Methoden) Formen der Aneignung erlauben. Der Lehrer instruiert, moderiert, unterstützt Lernprozesse und fördert Selbststeuerungskompetenzen in ausgewogener Balance. Die Schülerinnen und Schüler lernen selbständig, kooperativ, methodenbewusst und tragen durch Aufmerksamkeit und Mitarbeitsbereitschaft zu einem gelingenden Unterricht bei. Die Lehrer richten den Unterricht an Richtlinien und Lehrplänen aus, aber auch an dem Lernfortschritt und den Verstehensprozessen jedes einzelnen Lernenden. Binnendifferenzierende Maßnahmen unterstützen regelmäßig den Lernprozess des einzelnen Schülers.

Die Unterrichtsmethoden entsprechen dem Stand der modernen Unterrichtsentwicklung. Kolleginnen und Kollegen erproben neue Unterrichtsmethoden und vermitteln der Fachschaft ihre Erfahrungen. Der Entwicklungsbedarf der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch orientiert sich dabei auch an den Ergebnissen der zentralen Prüfungen und der Lernstandserhebungen. Die Ergebnisse werden ausgewertet, in den Fachschaften diskutiert und Perspektiven für eine unterrichtliche Akzentuierung werden entwickelt. In den letzten Jahren war auf diese Weise durch entsprechende unterrichtliche Maßnahmen eine deutliche Leistungssteigerung bei den Ergebnissen der Lernstandserhebungen zu verzeichnen. Die guten Erfahrungen sollen zu einer Fortschreibung dieser Vorgehensweise führen.

Die Lehrpersonen nehmen angesteuerte Lernziele und Lernprozesse aus der Perspektive der Lerngruppe und des einzelnen Lernenden wahr, vermitteln vielfältige Lernstrategien und stärken das Zutrauen der Lernenden in die eigenen Fähigkeiten. Fehler werden als Feedback für den momentanen Stand des Lernprozesses verstanden und als Gelegenheit genutzt, Klärung und Vertiefung herbeizuführen – unter Einbeziehung der gesamten Lerngruppe.

Die Schulleiterin sorgt gemeinsam mit den Fachkonferenzvorsitzenden für die Umsetzung von Curricula, Konzepten zur individuellen Förderung und Konzepten zu selbständigem Lernen. Im Rahmen der Sicherung von Qualität des Unterrichts kommt der Teambildung der Lehrerinnen und Lehrer eine besondere Bedeutung zu. Die Lehrerinnen und Lehrer aller Fachschaften und die Fachschaftsvorsitzenden fördern die Zusammenarbeit der Fachschaften untereinander: Materialien, Methodensammlungen, Arbeitsblätter, Klausuren und Klassenarbeiten werden (digital z. B. auf Moodle) bereitgestellt und ausgetauscht. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Vergleichbarkeit von gemeinsamen Standards der Vermittlung, der Leistungserwartungen und Leistungsbeurteilung zu sichern. Konferenzen der Fachkonferenzvorsitzenden werden als Plattform zur Diskussion allgemeindidaktischer Fragestellungen und zur Förderung fächerübergreifenden Arbeitens genutzt. Darüber hinaus versteht sich die Förderung der Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern auch als ein Beitrag zur Lehrergesundheit, da bei gemeinsamer Unterrichtsvorbereitung, dem Austausch von Unterrichtsreihen etc. auch eine gewisse Entlastung des einzelnen Lehrers/der einzelnen Lehrerin entsteht. Gegenseitige Unterrichtshospitationen werden von Lehrerinnen und Lehrern auf Eigeninitiative hin vorgenommen. Die Schulleitung unterstützt diese Vorhaben jeweils durch organisatorische Maßnahmen.

Ein elektronisches Mitteilungsbuch dient der rechtzeitigen, zeitnahen und umfassenden Information und unterstützt auf diese Weise die Arbeit der Lehrenden. Ein gestuftes Vertretungskonzept sorgt dafür, dass Stundenausfall in aller Regel nicht stattfindet. Bei vorhersehbarem Unterrichtsausfall bereiten die betroffenen Lehrerinnen und Lehrer für die Vertretungslehrer Material vor, das die Kontinuität des Unterrichts gewährleistet.

In Initiativgruppen arbeiten die Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen zentraler Fragestellungen von Schul- und Unterrichtsentwicklung zusammen, erstellen Konzepte und entwickeln gemeinsam Perspektiven für die weitere Entwicklung. Die Gruppe setzt sich Ziele innerhalb eines klar abgesteckten zeitlichen Rahmens, erprobt unterrichtliche Konzepte und stellt ihre Ergebnisse auf Lehrerkonferenzen und kollegiumsinternen Fortbildungen vor. Sie setzt sich bei gelungenen, erprobten Konzepten für eine breit gestreute Erprobung ein und wirkt dann auf eine Implementation der entsprechenden Konzepte in den schulinternen Curricula der Fächer hin. Ein Fortbildungskonzept sichert gemeinsame Schwerpunkte der Fortbildungsarbeit und der Weitergabe von Fortbildungsergebnissen in den Fachschaften. Die Ermittlung von Fortbildungsbedarf wird als ein Dialog gedeutet, der das Schulprogramm, Vorgaben des MSW, Arbeitspläne der Fachkonferenzen, Wünsche der Fachkollegen und der Schulleitung sowie Angebote außerschulischer Einrichtungen einbezieht. Die Fortbildungsveranstaltungen werden evaluiert und die Ergebnisse werden entweder direkt im Anschluss an die Veranstaltung oder auf der nächsten Lehrerkonferenz dem Kollegium vorgelegt. Auf Fortbildungsveranstaltungen wird jeweils auch ein Dialog darüber angeregt (bzw. durch Abfrage ermittelt), welche Entwicklungslinien modernen Unterrichts festzustellen sind und welche Kompetenzen das Kollegium jeweils vertiefen oder neu erwerben will.

Das Gymnasium Remigianum fördert den Erwerb von Fremdsprachen: Englisch ist die erste fortgeführte Fremdsprache in der Klasse 5. Ab Klasse 6 können die Schüler zwischen Latein, Französisch und Spanisch als zweiter Fremdsprache wählen. Französisch und Niederländisch finden sich im Differenzierungsangebot ab Klasse 8 für die Schülerinnen und Schüler, die einen sprachlichen Schwerpunkt setzen wollen und somit eine dritte Fremdsprache erlernen können.

Niederländisch, Latein und Spanisch werden neben Englisch in der gymnasialen Oberstufe als zweite, dritte oder vierte Fremdsprache angeboten. Ein Sprachenkonzept stellt dar, wie die einzelnen Fächer den Unterricht mit besonderen Lernangeboten bereichern und wie es gelingt, authentische Erfahrungen mit der Zielsprache zu ermöglichen oder durch Sprachzertifikate die fremdsprachliche Kompetenz zu erproben.

Ein Schüleraustausch mit einer Partnerschule in Frankreich (Réthel) und den Niederlanden (Hengelo) gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Lebenswirklichkeit in dem jeweils anderen Land kennen zu lernen und ihre Sprachkenntnisse in authentischen Zusammenhängen anzuwenden.

Die Fachschaften der Fremdsprachen sind in einem Sprachenkreis organisiert, der in regelmäßigen Treffen die Unterrichtsentwicklung in den Fächern vorantreibt.

Insgesamt wird für eine große Vielfalt von Fächern ein Leistungskursangebot vorgehalten. Die Kontinuität des Angebots ist ein Maßstab bei der Einrichtung von Leistungskursen. Dies kann auch zur Einrichtung von kleinen Kursen führen, insoweit die personelle Ausstattung dies erlaubt. Zum Profil der Schule zählen Leistungskurse in Deutsch, Englisch, Französisch, Geschichte, Erdkunde, Pädagogik, Sozialwissenschaften, Mathematik, Physik, Chemie und Biologie. Mit dem Heranwachsen der Spanisch-Klassen in der Sekundarstufe I ist auch ein Leistungskursangebot Spanisch in der Oberstufe anzustreben.

Leistungserwartungen sind für Schülerinnen und Schüler transparent, werden in den Curricula der einzelnen Fächer festgeschrieben und vor einer Leistungsüberprüfung explizit vermittelt. Die Curricula der Fächer werden auf der Homepage der Schule eingestellt.

Medien, besonders auch das Smartboard und der ELMO werden genutzt, um Anschaulichkeit und Effizienz des Unterrichts zu gewährleisten. Im Medienkonzept sind im Sinne eines Spiralcurriculums der Umgang mit Medien und die Reflektion ihrer Verwendung festgelegt. Die Einrichtung eines Selbstlernzentrums mit einer Reihe von Rechnern, die den Schülerinnen und Schülern jederzeit zur Verfügung stehen, und einer interaktiven Tafel erlaubt die eigene Recherche auch außerhalb der Unterrichtszeiten. Die Einführung in erste Schritte zur Textverarbeitung und die Einbindung in das EDV-System erfolgt in den Ergänzungsstunden (Forschen und Entdecken, Leselust, Bläserklasse, Englisch Plus).

Ein Methodencurriculum sichert fächerübergreifend die verlässliche Einführung von methodischen Kenntnissen und Fertigkeiten. Eine Übersicht über die einzelnen Aspekte des Methodencurriculums wird den Klassenbüchern beigefügt, damit mit einem Datum versehen eingetragen wird, wann dieser Aspekt Unterrichtsgegenstand gewesen ist.

Neue Kolleginnen und Kollegen werden in einführenden Veranstaltungen zu Beginn ihrer Tätigkeit am Gymnasium Remigianum auf den praktizierten Stand der Unterrichtsentwicklung gebracht und sie lernen hier vereinbarte Konzepte kennen (Verfahren bei Mobbing, Informationsveranstaltungen, Projekttage).

Im Oberstufenunterricht ist für viele Fächer das Fachraumprinzip eingeführt worden. Diese Räume sind mit den erforderlichen Medien und Nachschlagewerken ausgestattet. Das Fachraumprinzip wird für weitere Fächer fortgeführt.

Die Lernumgebung ist in modernen, renovierten Klassenzimmern ansprechend gestaltet; Schulleitung und Lehrende wirken gemeinsam darauf hin, dass die Renovierung weiterer Räume vom Schulträger in Angriff genommen wird.

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