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Aktuell am Remigianum

Das Fach Geographie stellt sich vor

„Es ist nichts, was den Verstand mehr kultiviert und bildet, als Geographie."
(Immanuel Kant)

Geographie entstammt dem Griechischen und bedeutet Erdbeschreibung. Im Wortsinne empfanden sich die ersten Geographen vor Jahrhunderten als Erd-Zeichner. Die Erkundung und Vermessung der Erdoberfläche waren ihre Tätigkeiten, ebenso das Zeichnen von Karten sowie das Beschreiben von Küstenverläufen und Landschaften. Der Weltenentdecker Alexander von Humboldt, der von seiner Amerikareise detailreich berichtete, war Geburtshelfer für das wachsende Interesse in der deutschsprachigen Gesellschaft an der Geographie im 19. Jahrhundert.

Schon lange beschränkt sich die Geographie nicht mehr nur auf die Beschreibung der Erde. Es gilt vielmehr die Mensch-Umwelt-Beziehungen zu untersuchen. Daraus ergeben sich vielfältige Untersuchungsschwerpunkte und die Geographie umfasst heute einen breiten Kanon an fachlichen Nachbardisziplinen: Architektur, Agrarwissenschaften, Biologie, Ökologie, Geophysik/Geologie, Geschichte, Kartographie, Raumplanung, GIS, Informatik, Sozialwissenschaften,Wirtschaftsgeographie...

Auch in der Schule ist Geographie ein Fach zwischen den Gesellschafts- und Naturwissenschaften mit vielen Anknüpfungspunkten zu den angeführten Teildisziplinen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie Vulkane, Erdbeben, Hurrikans und Wüsten entstehen und Gletscher Landschaften formen. Das Leben von Menschen in verschiedenen Landschaftszonen, auf dem Lande und in den (Mega-)Städten wird ebenso untersucht wie der Einfluss der Menschen auf die Gestaltung dieser Lebensräume. Die Mensch-Umwelt-Beziehung und die daraus resultierenden Chancen und Probleme, z. B. bei der Energieversorgung, werden von den Schülerinnen und Schülern kritisch betrachtet. Das Thema Globalisierung wird in verschiedenen Kontexten aufgenommen. Sowohl das Zusammenwachsen der Erde zu „Einer Welt", dem vernetzten „Globalen Dorf", als auch das wirtschaftliche Ungleichgewicht zwischen den hochentwickelten Industriestaaten und den abgehängten Entwicklungsländern sind Inhalte des Geographieunterrichts.

Natürlich darf auch topographisches Grundwissen für das Humboldt so eingetreten ist, im modernen Geographieunterricht nicht fehlen. Die Verortung von Städten (z.B. Wo liegt Borken?), Gebirgen, Flüssen, Landschaften erwerben die Lernenden im Umgang mit dem Atlas. Daneben sind das Erstellen von Diagrammen, Präsentationen, thematischen Karten, das Anfertigen von Referaten und Exkursionsprotokollen vielfältige Fertigkeiten, welche im Geographieunterricht vermittelt werden.

 

Regelmäßige Aktivitäten

In den Jahrgängen 5, 7, 9 findet in jedem Schuljahr themenbezogen mindestens eine Exkursion statt. Auch in der EP, Q1 und Q2 werden Exkursionen zu den Themen Energieversorgung, Stadtentwicklung und Strukturwandel jährlich wiederkehrend anberaumt. Die Teilnahme an dem Geographiewettbewerb von Diercke erfolgt in den Jahrgängen 5 bis 9. Ein Leistungskurs Geographie begibt sich in jedem Jahr auf eine große Abschlussexkursion und erobert fremde Orte nach dem Geographenkodex:

„Geographen verlaufen sich nicht, sie erkunden!"

 

Geographinnen und Geographen am Remigianum

Herr Bönemann, Frau Brinckmann, Herr Cool, Frau Effing, Frau Henze, Frau Hoveling, Herr Hückelheim, Frau Hülsdünker, Frau Knaup, Frau Pöpping, Herr Rambo, Frau Rybarczyk, Frau Schemmer, Frau Tewinkel

MINT-EC, Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Schulen in Deutschland

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