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In dieser Rubrik finden Sie alle Informationen rund um die Nutzung von iPads am Remigianum.

FAQ - iPads am Remigianum

iPads faqIn dieser Rubrik finden Sie alle Informationen rund um die Nutzung des iPad am Remigianum.

Mein Kind ist in der Jgst. 8. Ab wann benötigt mein Kind ein iPad? / Was muss ich bzgl. der iPad-Anschaffung beachten?

Ab dem Schuljahr 2022/2023 sind die iPads konzeptionell in den Unterricht der Jgst. 9 eingebunden und die Schulkonferenz hat die Anschaffung von iPads empfohlen. Die Geräte werden ab Schuljahresbeginn benötigt.

Mein Kind besucht zurzeit noch eine andere Schule und wechselt im Sommer in die Oberstufe (Einführungsphase) am Remigianum. Ab wann benötigt mein Kind ein iPad?

Ab dem Schuljahr 2022/2023 sind die iPads konzeptionell in den Unterricht der Einführungsphase (1. Jahrgang der Oberstufe) eingebunden und die Schulkonferenz hat die Anschaffung von iPads empfohlen. Die Geräte werden ab Schuljahresbeginn benötigt.

Wie aktiviere ich mein iPad?

Hier finden Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie Ihr iPad in Betrieb nehmen Können.

Was kostet ein iPad?

Die Preise für die iPads finden sie in dem verlinkten Online-Shop https://gymnasium-remigianum.tabletklasse.de (Passwort: GRB#2022). Das Zubehör ist frei wählbar und Sie können entscheiden, ob Sie eine Schutzhülle, einen Stift oder eine Tastatur hinzukaufen wollen. Das Zubehör kann natürlich auch jederzeit ergänzt werden, wenn der Bedarf entsteht.

Was ist ein MDM? Und wie werden die Geräte administriert?

MDM ist ein zentrales Geräte-Verwaltungssystem (in unserem konkreten Fall die Software jamf). Als Benutzer merkt man dabei vor allem, dass während des Aufenthalts im Schulgebäude nur die von der Schule erlaubten Apps zur Verfügung stehen. Dabei können verschiedenen Gruppen, wie z.B. Klassen oder Jahrgangsstufen, unterschiedliche Profile zugeordnet werden. Damit die Administrations-Informationen zu den Geräten gelangen, müssen die Geräte mit dem Internet verbunden werden, was im Schulgebäude automatisch gewährleistet ist.

Sind 64GB als Speicher ausreichend?

Ja. Für schulische Zwecke sind 64GB ausreichend. Zudem steht den Schüler:innen des Remigianums die Logineo Schulcloud zur Verfügung, um Dateien und Dokumente zu speichern.

Ist der Speicher einmal voll, sollten vor allem Fotos und Videos durch eine Datensicherung am Heim-PC, auf einem Datenstick oder in der privaten Cloud gesichert werden, um somit wieder Platz auf dem iPad zu schaffen.

Falls Sie es wünschen, können Sie natürlich auch die größere Variante mit 256 GB bestellen.

Sollen auch eine Tastatur und ein Stift angeschafft werden?

Die Schulkonferenz empfiehlt auch die Anschaffung von Tastatur und Eingabestift. Diese müssen nicht original von Apple oder aus dem Schulstore sein.

Es ist auch möglich iPads mit Bluetooth Tastaturen und Mäusen zu koppeln, sodass sie z.T. bereits vorhandenes Zubehör nutzen können.

Was kann die Schule sehen? Können die Tätigkeiten der Schüler:innen überwacht werden?

Die Tätigkeiten der Schüler:innen können zwar eingeschränkt, aber nicht im Detail überwacht werden. Es sind nur allgemeine Informationen sichtbar, z.B. der Ladestand des Gerätes, die installierte Version des Betriebssystems, die für die Schule installierten Apps und der freie Speicher. Der Zugriff auf Dateien der Schüler:innen oder die Einsicht in ihr Nutzungsverhalten ist nicht möglich.

Kann ich das Gerät auch zu Hause privat benutzen?

Es ist und bleibt Ihr privates Gerät, welches wir auch in der Schule nutzen. Die Funktionen werden außerhalb der Schule nicht eingeschränkt.

Was tun im Schadensfall?

Sofern eine Versicherung für das Gerät abgeschlossen wurde oder das Gerät über die eigene Hausratversicherung versichert wurde, können die Kosten entsprechend Ihres Vertrages erstattet werden.

Was passiert, wenn ich mein iPad verliere?

Da die Geräte zentral verwaltet werden, kann im Falle eines Verlustes das Gerät gesperrt und/oder komplett gelöscht werden. Das Gerät wird dadurch für einen möglichen Dieb wertlos. Zusätzlich kann das Gerät geortet werden. Alle Maßnahmen werden allerdings erst wirksam, wenn das Gerät wieder mit dem Internet verbunden wird.

Welche Aufgabe hat die Schule der Zukunft?

Unbestreitbar bestimmen digitale Medien und Techniken die Alltagswelt unserer Kinder bereits heute. Wir als Eltern und Lehrer sehen die Bedeutungszunahme in unserer eigenen Lebens- und Arbeitswelt. Als Schule haben wir die Aufgabe unsere Schüler:innen fit zu machen für diese sich ändernde Welt. Zunehmend wird ein kritisch reflektierter Umgang mit diesen neuen Möglichkeiten notwendig sein, um unsere Kinder einerseits vor den daraus resultierenden Gefahren zu schützen, aber auch die Kinder zu ermächtigen, die Möglichkeiten und Chancen zu be- und zu ergreifen. Dies kann nicht im „Trockenschwimmen“ geschehen, sondern muss erlebbar und begreifbar werden und deshalb Einzug in den modernen Unterricht halten.

Muss ein grafikfähiger Taschenrechner in der Jahrgangsstufe 9 angeschafft werden?

Nein. In der gymnasialen Oberstufe des Remigianums ersetzt das iPad den grafikfähigen Taschenrechner in Unterricht und Prüfungen. Im 9. Schuljahr werden die Grundlagen für die Arbeit mit den Geräten gelegt, sodass dieses Schuljahr besonders für eine Einführung der neuen Geräte geeignet ist. An dieser Stelle werden die Kosten für den grafikfähigen Taschenrechner von ca. 100 € eingespart, sodass die Investitionssumme sich zumindest hier relativiert. Darüber hinaus sind die Anwendungen des iPads in allen Schulfächern vorgesehen und curricular verankert, sodass nach Anschaffung der Geräte direkt in allen Fächern mit der Nutzung begonnen werden kann.

Wie steht es mit einer kritischen Betrachtung digitaler Medien und Techniken? Sind Schüler:innen wirklich „Digital Natives“?

Viele blicken auf die jungen Generationen als sogenannte „Digital Natives“, die mit den digitalen Medien aufwachsen und diese beherrschen. iPads sind sehr intuitiv bedienbar und nutzbar. Dies führt leider bei vielen Menschen der heutigen Generation dazu, dass sie die Systeme im Hintergrund dieser Technik nicht verstehen und so zu „digitalen Followern“ werden, die von der Technik beherrscht werden. Um unsere Kinder gut auf die Zukunft vorzubereiten, müssen wir dieser Gefahr begegnen und junge Menschen zu Anwendern und Gestaltern dieser Technik machen. Daher messen wir bei uns am Remigianum dem kritischen Umgang mit Medien und der informatorischen Bildung eine sehr hohe Bedeutung bei.

Wird der Unterricht nur noch mit iPads stattfinden?

Nein. Die Geräte werden dort eingesetzt, wo sie einen didaktischen oder organisatorischen Mehrwert bieten. Nicht alle im Unterricht zu erwerbenden Kompetenzen beziehen sich auf die Nutzung eines iPads. Motorische Grundfertigkeiten wie z.B. der Umgang mit dem Geodreieck sind weiterhin notwendig und werden gefördert.

Welche Apps sind bereits auf den iPads?

Auf den iPads sind eine Reihe von Apps bereits mit- und vorinstalliert, so zum Beispiel Pages (Textverarbeitung), Keynote (Präsentationssoftware), Numbers (Tabellenkalkulation) und Notizen (Schreibprogramm). Weitere Apps werden über die einzelnen Fachbereiche hinzukommen.

Brauche ich immer noch Bücher?

Wir versuchen die Vorteile beider Systeme im Unterricht zu kombinieren. Wo es Sinn macht, werden wir im Unterricht weiterhin Bücher verwenden. Damit sich aber die Digitalisierung – insbesondere am Gewicht der Schultasche – bemerkbar macht, werden wir die Bücher für die Hauptfächer Schritt für Schritt auf digitale Lehrbücher umstellen.

Ändert sich das Format der Klassenarbeiten? Wie werden Prüfungen abgewickelt?

Das Format der Klassenarbeiten ändert sich je nach Jahrgangsstufe. Während in den untersten Jahrgangsstufen zunächst alles bleibt, wie es ist, kann das Gerät in mittleren Jahrgangsstufen als Hilfsmittel wie z.B. als Wörterbuch oder einfacher Taschenrechner benutzt werden. Ab der Jahrgangsstufe 9 ersetzt das Gerät zusätzlich den bisherigen grafikfähigen Taschenrechner.

Sofern die Geräte in einer Prüfung genutzt werden, lassen sie sich von der aufsichtsführenden Lehrkraft in einen Prüfungsmodus versetzen. In diesem Modus ist in der Regel nur noch der Zugriff auf eine einzelne App möglich. Die Aufsichtsperson überprüft die erfolgreiche Aktivierung mit Hilfe einer App auf dem eigenen Gerät und durch eine Sichtkontrolle der Schülergeräte. Zusätzlich wird in manchen Fällen ein Prüfungsmodus der jeweils verwendeten App aktiviert (und auch kontrolliert).
Nach dem Ende der Prüfung ist das Gerät wieder wie üblich nutzbar.

Wird immer noch ausreichend mit der Hand geschrieben?

Das handschriftliche Schreiben wird sicher die vorherrschende Schreibform bleiben. Wie im „alltäglichen Leben“ werden sich das Maschinen- sowie das handschriftliche Schreiben ergänzen – je nach individueller Situation.

 

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