Schülerinnen und Schüler werden für ihren Siegerbeitrag zum Wettbewerb „Was verstehst Du unter Demokratie“ mit einer Studienfahrt nach Bonn belohnt

Beim DrehEin professionelles Filmteam unterstützt die Preisträgerinnen Julia Haick, Lisa Kusen, Jasmin Müller-Röhr, Sophia Mühl, Johanna Voß und Christin Höbing beim Dreh ihres Beitrags zum Wettbewerb der VR Bank „Was verstehst Du unter Demokratie“.

Äußerst engagiert und diszipliniert inszenierten die EP-Schülerinnen ihren Filmbeitrag, bei dem auch viele weitere Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Remigianum als Schauspieler mitwirkten. Michael Biermann, der die Schülerinnen bei der Wettbewerbsteilnahme begleitete, findet ebenfalls lobende Worte: „Die Qualität des Wettbewerbsbeitrags und die professionelle Einstellung der Schülerinnen ist wirklich außergewöhnlich und zu Recht mit einem Preis ausgezeichnet worden.“


In ihrem Beitrag entwickelten die Schülerinnen ein dystopisches Szenario, in dem sowohl die Demokratie als auch die Hoffnung auf die Bekämpfung des Klimawandels der Vergangenheit angehören. Anlässlich des dargestellten 100. Geburtstags von Angela Merkel wird die Formulierung „Wir schaffen das“ in Bezug auf das Thema Demokratie zu einem „Wir hätten es schaffen können“ verkehrt und hält damit unserer aktuellen Gesellschaft den Spiegel vor.


Als Preis für ihr außerordentliches Engagement erhalten die Preisträgerinnen 500 € für die Klassenkasse, eine Studienfahrt zum „Haus der deutschen Geschichte“ und die professionelle Inszenierung ihres Beitrags durch ein Filmteam des Vereins für Medienarbeit e.V

GruppenbildAm 22. September begaben sich die Preisträger also auf historische Spurensuche in die Bundesstadt Bonn. Im ehemaligen Regierungsviertel konnten die Schülerinnen und Schüler den einstigen Bundestag, den Bundesrat und das Abgeordnetenhaus „langer Eugen“ erleben. Mit dem Ausspruch: „Das ist ja alles total winzig“, brachte ein Schüler die Konzeption des nachkriegsdeutschen Regierungssitzes auf den Punkt, der als Gegenentwurf zu den Monumentalbauten des NS-Regimes zu verstehen ist und sich durch Sachlichkeit und Transparenz auszeichnet.


Im Haus der deutschen Geschichte wurde anschließend die deutsche Nachkriegsgeschichte anhand einer Fülle von Exponaten kompakt und eindrucksvoll vermittelt. Nach dem Museumsbesuch blieb der Gruppe noch Zeit, die wunderschöne Stadt Bonn bei bestem Sonnenschein zu erkunden und das mediterrane Flair bei einem italienischen Essen zu genießen. Ein rundum gelungener Ausflug - vielen Dank an die VR-Bank für den umfangreichen Preisgewinn.

 

 

 

 

 

 

 

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