JugendgeschichtspreisIn diesem Jahr erhielten gleich zwei Remigianer den Jugendgeschichtspreis der Gesellschaft für historische Landeskunde des westlichen Münsterlandes (GhL). Leider musste die traditionelle Feierstunde coronabedingt verschoben werden.

Fast drei Monate forschte Simon Ludwig für seine Arbeit zur „Wahrnehmung Kaiser Wilhelms II. in Westfalen“ in alten Zeitungen. Er verbrachte daher viel Zeit im Stadtarchiv Borken, wo er zudem „sehr interessante Gespräche“ mit dem Archivar Dr. Norbert Fasse führte. Das Ergebnis wird nun mit dem ersten Platz und einem Preisgeld von 300 Euro belohnt.

Auch Christin Terwey freut sich über den dritten Platz, für den die Sparkasse 100 Euro stiftete. Ihr morgendlicher Schulweg, auf dem sich eine alte Bahntrasse befindet, inspirierte sie zu einer Arbeit mit dem Titel „Die geschichtliche Entwicklung der Eisenbahn und ihr Einfluss auf die deutsche Ökonomie am Beispiel des Eisenbahnbaus im Kreis Borken ab 1850“. Die Recherchen zur regionalen Wirtschaftsgeschichte erfolgten ebenfalls im Stadtarchiv und mithilfe fachwissenschaftlicher Literatur, welche die Schülerin von ihrem betreuenden Geschichtslehrer Ingo Schilberg erhielt.

Weitere Informationen zum Jugendgeschichtspreis der GhL gibt es unter: www.ghl-wml.de

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