Hier finden Sie alle Beiträge aus dem Schuljahr 2018/19

d.velop AG meets Remigianum – Episode VI

d.vleop meets Remigianum 2019Das Kooperationsprojekt mit dem Softwareunternehmen d.velop wird in diesem Schuljahr zum 6. Mal durchgeführt. Es handelt sich dabei um eine MINT orientierte Maßnahme zur Berufs- und Studienorientierung. In diesem Schuljahr nehmen zum ersten Mal alle Informatikschüler und -schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 an diesem Projekt teil. Die 42 Schülerinnen und Schüler arbeiten in 10 kleinen Gruppen für ein halbes Jahr zusammen.
Die d.velop Gruppe mit Sitz im nordrhein-westfälischen Gescher bietet Software und Dienstleistungen für die Digitalisierung aller relevanten Dokumenten- und Geschäftsprozesse an und setzt dabei auf Enterprise Content Management (ECM) Lösungen.
Das Ziel dieser Kooperation ist es, den Schülerinnen und Schülern den realen Softwareentwicklungsprozess näherzubringen. Dazu bekommen Kleingruppen, bestehend aus 3-5 Schülerinnen und Schülern von dem Unternehmen eine Programmieraufgabe gestellt, die sie mithilfe der agilen Entwicklungsmethoden in den kommenden Wochen lösen sollen. Die Aufgabe besteht in diesem Jahr in der Programmierung von Spielen. Die Umsetzung erfolgt mit der objektorientierten Programmiersprache Python. Das Programmierprojekt umfasst dabei mehrere Einzelaufgaben, sogenannte User-Stories, so dass der einzelne einen kleinen Teil des Gesamtproblems erarbeiten muss.
Bei dem Kick-Off-Meeting am 22. Januar 2019 wurden die Schülerinnen und Schüler der Informatikkurse von Herrn Bernd Rudde und Herrn Wilke Strube in Gescher in Empfang genommen. Neben einem Vortrag über Ausbildungsmöglichkeiten und einer Firmenbesichtigung stand die agile Softwareentwicklung im Mittelpunkt. Diese wurde der Schülergruppe von Herrn Hendrik Mikus nähergebracht.
In der Zeit der Softwareentwicklung werden die Schülerinnen und Schüler von den Informatiklehrern Frau Bahde, Herrn Roese und weiterhin durch Herrn Rudde, der die Gruppe regelmäßig in Borken besucht, betreut. Herr Rudde übernimmt bei diesen Treffen die Rolle des Product Owners, dem jedes Team am Ende eines Entwicklungssprints in der Review die neuen Funktionalitäten der Software präsentieren wird.
Das Vorhaben endet zum Schuljahresende am 26. Juni mit einer Abschlusspräsentation, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Softwareergebnisse der Firma d.velop, der Schulleitung und interessierten Kolleginnen und Kollegen vorstellen werden.
Dieses freiwillige Zusatzangebot soll den Schülerinnen und Schülern einen anderen Einblick in die Informatik gewähren, bevor sie in der Oberstufe die Möglichkeit haben, das Fach Informatik als Grundkurs, Leistungskurs oder Projektkurs anzuwählen.

 

Doppelter Kreismeistertitel fürs Remigianum

Gleich zwei Wettkampfklassen in Rhede erfolgreich

Kreismeister 2019 WKIVBereits in der letzten Woche fand die Leichtathletikmeisterschaft der Schulen des Kreises Borken in Rhede statt. Andrea Landsknecht begleitete ihre 10-köpfige Mädchenmannschaft der Wettkampfklasse II. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Mit über 6.000 Punkten in der Gesamtwertung ging der Kreismeistertitel 2019 an die Schülerinnen des Gymnasium Remigianum, die somit eine gute Chance haben, zu den besten sechs Mannschaften der Kreise Borken, Bottrop und Coesfeld zu gehören. Damit wäre der Einzug ins Landesfinale gesichert.

In dieser Woche starteten gleich zwei Mannschaften des Remigianum in der Wettkampfklasse IV. Zur Freude von 24 jungen Sportlerinnen und Sportlern erreichte auch die erste Mannschaft den Kreismeistertitel und sicherte sich damit automatisch die Teilnahme für das Westfalen Finale in Paderborn. Der Leichtathletik-Wettkampf der Jahrgänge 2006 und jünger ist ein Vielseitigkeitswettkampf. Pro Mannschaft treten sechs Jungen und sechs Mädchen an und stellen ihre Leistung in Medizinballstoßen, Tennisringweitwurf, Zonenweitsprung, Scher-Hochsprung sowie im Sprint- und Ausdauerlauf unter Beweis. Die begleitenden Lehrkräfte, Frau Müller-Wedeking, Herr Stüben und Frau Thomas, waren vom Einsatz sowie vom Team- und Kampfgeist der Nachwuchssportler begeistert, die gleich zwölf Mannschaften aus dem Kreis Borken hinter sich ließen.

Zum Team gehören:
WKII: Anna Fortmann, Hanne, Michels, Anna Schlagenwerth, Elena Sniers, Lena Tadday, Romy Thesing, Kim Waldner
WKIV: Vincent Brun, Phil Höing, Felix Horstmann, Janis Kretzschmar, Henry Meirick, Thorben Osterholt, Johannes Reining, Yann Tella, Ben Marlon Thomas sowie die Mädchen mit Emma Schafeld, Leni Schautmann, Anna Tünte, Klara Nienhaus, Lilly Kaß, Sarah Wilkes, Mariel Temminghoff und Hannah Lewerenz

Kreismeister 2019 WKII

 

Erfolgreiche Leichtathletinnen

Oberstufenschülerinnen sichern sich Kreismeistertitel

Zehn Mädchen aus der EP nahmen am diesjährigen Landessportfest der Schulen in der Leichtathletik teil und sicherten sich den Kreismeistertitel.

Leichtathletinnen EPAnna Schlagenwerth, eine leistungsstarke Leichtathletin, konnte ihre Vereinsathleten, aber auch weitere Mitschülerinnen motivieren am Sportfest teilzunehmen. Professionell teilte sie die Wettkampfteilnehmerinnen so in die Disziplinen 100-Meter-Lauf, 800-Meter-Lauf, Weit- und Hochsprung sowie Sperrwurf und Kugelstoßen ein, dass alle Disziplinen dreifach besetzt waren. Die Sportlehrerin Andrea Landsknecht begleitete die motivierte Mannschaft ins Leichtathletikzentrum nach Rhede. Trotz der nassen Tartanbahn und des immer wieder einsetzenden Regens erzielten die Mädels großartige Leistungen.

PokalWir gratulieren Svenja Brückner, Maria Katharina Bus, Jana Endejan, Anna Fortmann, Hanne Michels, Anna Schlagenwerth, Elena Sniers, Lena Tadday, Romy Thesing und Kim Waldner.

 

Das Gymnasium in NRW

Die immer größere Beliebtheit des Gymnasiums lässt sich sicher auch damit erklären, dass das Gymnasium die Vielfalt an Talenten, Persönlichkeiten und Perspektiven als eine Chance erkannt hat. Gymnasien haben sich längst vom Gleichschritt im Lernen durch zahlreiche Maßnahmen innerer und äußerer Differenzierung verabschiedet. Moderne Unterrichtsmethoden und die Abkehr vom immer gleichen 45-Minuten Rhythmus bestimmen den Alltag an den Schulen. Beratung schon bei der Aufnahme der Schülerinnen und Schüler und auch im Vorfeld der Entscheidung über die Wahl der Schulform wird gerade am Gymnasium Remigianum verantwortungsvoll wahrgenommen. Unser Anliegen ist es, Talente zu entdecken und zu fördern. 

Zur Erläuterung der Abitur-Durchschnittsnoten der Jahrgänge im Vergleich hier die Zahlen, die uns vom Ministerium übermittelt worden sind.

Jesus-Buch entsteht aus Religionsunterricht

DrewermannAus dem Religionsunterricht der Q1 ist das Projekt eines Jesus- Buches entstanden, das in Kooperation von Martin Freytag zusammen mit Eugen Drewermann entstanden ist. Am 16./17. Dezember 2017 traf sich Martin Freytag mit Eugen Drewermann in Koblenz zu einem siebenstündigen Interview, in dem alle wichtigen Fragen zu Jesus von Nazareth zur Sprache kamen. Entstanden ist nach der Verschriftlichung des ausschließlich gesprochenen Textes von Eugen Drewermann ein Buch, das im Religionsunterricht der Oberstufe unmittelbar eingesetzt werden kann und sich auch als Ganzschrift hervorragend eignet. Über den schulischen Unterricht hinaus bietet das Buch allen, die Orientierung über die Figur Jesu suchen, einen überraschenden Blick auf die alten biblischen Erzählungen und existenzielle Deutungen, die unmittelbar auf das menschliche Leben zielen.

Erschienen ist das Buch im Oktober 2018 im Patmos Verlag zum Preis von 12,80 €.
Bei Interesse kann das Buch auch gern bei über Herrn Freytag zum Autorenrabatt bestellt werden.
Buchhonorare gehen ausschließlich an Eugen Drewermann, der damit seinerseits auch wieder Eine-Welt-Projekte unterstützt.

Vortrag von Eugen Drewermann zur Frage nach Gott

Bereits zum dritten Mal besuchte der bekannte Theologe, Tiefenpsychologe und Schriftsteller Eugen Drewermann am 15.01. 2019 das Remigianum. Vor der versammelten Q1 und weiteren auswärtigen Gäasten sprach er zum Thema: „Die Frage nach Gott zwischen Theodizee und der modernen Naturwissenschaft“.

Wie immer hielt Drewermann seinen einstündigen Vortrag völlig frei ohne Manuskript, formuliert in präzisen, druckreifen Sätzen, was allein schon bei den Schülerinnen und Schülern einmal mehr Hochachtung und Staunen hervorrief. Im ersten Teil seiner Ausführungen entfaltete Drewermann ein weitgespanntes Panorama der Ergebnisse der modernen Naturwissenschaften. Dabei betonte er die Eigengesetzlichkeit der Abläufe innerhalb der Natur sowie der sie erforschenden und beschreibenden Wissenschaften. In aller Klarheit fielen Sätze wie: „Die Theologen haben der Physik in nichts dreinzureden.“ Oder auch: „Der Natur, dem Kosmos sind wir absolut gleichgültig.“ Weder eine planende noch in den Ablauf der Welt und der Natur eingreifende Instanz namens Gott sei erkennbar. „Welt und Natur sind, wie sie sind“, so Drewermann. Und offensichtlich greife Gott ja auch bei aturhaften und menschengemachten Katastrophen eben nicht unmittelbar rettend ein, wie die tägliche Erfahrung lehre. Offensichtlich, so Drewermann, seien die klassischen Gottesattribute „allmächtig“, „allgütig“ und „allweise“ in ihrer Kombination eine Unmöglichkeit, weil sie angesichts der täglichen menschlichen Leidenserfahrung einander widersprächen. Mithin müsse auch die Frage nach der Rechtfertigung Gottes angesichts des Leidens der Menschen, die sog. Theodizeefrage, ganz neu bewertet werden. An dieser Stelle wird deutlich, was Drewermann vom Grundansatz seiner Theologie her möchte: die gesamte christliche Schöpfungstheologie und Dogmatik wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. 

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Remigianer beim ersten euregionalen Schulwettbewerb

Niederländer„Kenne deine Nachbarn – ken je buren“, so hieß der erstmals von der Euregio organisierte Schulwettbewerb, an dem der Niederländischkurs der Jahrgangsstufe 9 von Frau Kürpick in den letzten Wochen teilnahm. Mit ihrem Projekt „Hand in hand door Nederland“ gestalteten die Neuntklässler eine virtuelle Reise durch die Niederlande, bei der sie einzelne Städte besuchten und entsprechende typisch niederländische Dinge wie etwa oliebollen, Koningsdag, Sinterklaas, Ajax Amsterdam usw. vorstellten und mit deutschen verglichen. Unterstützung bei der Umsetzung bekamen die Schülerinnen und Schüler über den Unterricht hinaus bei einem eintägigen Workshop in Nijmegen mit Tipps und Tricks zum Schneiden von Kurzfilmen, um ihren Multimediabeitrag so ansprechend wie möglich zu gestalten. Für die Umsetzung ihrer virtuellen Reise nutzten die Schülerinnen und Schüler das soziale Medium Instagram und dokumentierten sowohl den Arbeitsprozess als auch die Reise in ihrem Instagramaccount (@hand.in.hand.door.nederland). Und auch wenn es leider nicht für den Hauptgewinn gereicht hat, so haben sich die Schülerinnen und Schüler sehr gefreut diese Erfahrung gemacht zu haben und sich so mal auf ganz andere und vor allem kreative Weise mit dem Nachbarland auseinander zu setzen: „Es geht ja schließlich nicht um das Gewinnen, sondern darum, dass man Spaß hat und wir die Sprache, die wir in der Schule lernen auch mal in einem anderen Kontext benutzen können.“ (Amelie H., Klasse 9)

Adventsgottesdienst in der Johanneskirche

20181219 102300Am Mittwoch vor Weihnachten fanden traditionsgemäß die Adventsgottesdienste für das 5. und 6. Schuljahr mit dem Schulseelsorger Norbert Terliesner in der Johanneskirche statt. Unter dem Thema 'Vom Dunkel ins Licht' hatte die Religionsgruppe des 5. Schuljahres von Frau Henze ein vorweihnachtliches Rollenspiel vorbereitet, in dem der Prophet Jesaja dem Volk Israel die Geburt Jesu ankündigt. Die musikalische Gestaltung dieser Gottesdienste übernahm die Bläsergruppe des 6. Schuljahres unter Leitung von Frau Besseling. Insgesamt waren es sehr schöne, festliche Gottesdienste, die allen Beteiligten den Sinn von Weihnachten als Fest des Lichtes und der Liebe Gottes zu den Menschen vermitteln konnten.

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Sternaktion im Advent

IMG 3266Unter dem Motto 'Du bist ein Stern für mich' waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert einen Stern für einen Menschen in ihrem Lebensumfeld zu gestalten, an den sie in der Adventszeit besonders denken wollten. Viele beteiligten sich an dieser schönen Aktion. Mit den ausgeschnittenen Sternen wurden die Fenster im Eingangsbereich der Schule geschmückt

PrayDay 2018 am Gymnasium Remigianum

20181120 102027Die Fachschaft Religion und die Oberstufen-AG "SBK" (=Schüler-Beweger-Kreis) luden am 20.11.2018 erstmals am Gymnasium Remigianum zum deutschlandweiten PrayDay ein. Als Teil des Netzwerkes "schüler_smd" wurde im Schüler-Aufenthaltsraum die Möglichkeit zum Gebet geschaffen. Dazu konnten die Schülerinnen und Schüler an sieben verschiedenen Stationen beten, die zuvor von den Religionskursen von Frau Kürpik und von Frau Schmidt-Bodenstein vorbereitet wurden, und miteinander ins Gespräch kommen. So gab es zum Beispiel eine Weltkarte, zu der man Gebete für die jeweiligen Kontinente verfassen und in kleine Boxen legen konnte, die noch in den diesjährigen Frühschichten zum Einsatz kommen werden, oder mit Klebezetteln Gebete für unsere Schule notieren. Besonders gerne wurde auch die Station „Taize-Lieder“ gewählt und gemeinsam gesungen, so dass es kein Wunder war, dass die Station „Gebetsstaffellauf“ am Ende des Tages vollständig ausgefüllt war.

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Vorlesewettbewerb – Schulentscheid

30Nov18Vorlesewettb2Der jährlich stattfindende, von der Stiftung Lesen initiierte und bei uns von Martin Freytag engagiert in die Wege geleitete Vorlesewettbewerb erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Deshalb schauen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen auch mit Spannung darauf, wer für das Remigianum dann auf der Kreisebene ins Rennen gehen wird.

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Schüler auf Spurensuche der jüdischen Familie Gans

DSC 3728 3229 3290Mit großem Interesse besuchten zahlreiche Borkener am 10.11.2018 die Filmpremiere „Eine Reise in die Vergangenheit- die Geschichte der jüdischen Familie Gans in Borken“, ein Film von Daniel Huhn, produziert im Auftrag der Stadt Borken und des LWL-Medien-Zentrum für Westfalen.

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Projekttage und Tag der offenen Tür 2018

„Perspektiven“

1 Projekttag„Ausnahmezustand“ am Remigianum von Mittwoch bis Freitag letzter Woche, denn es hieß wieder „ran an die Projekte“. In den Köpfen aller Beteiligten sind die drei Projekttage mittlerweile fester Bestandteil eines Schuljahres. Dazu werden lange im Voraus viele gute Ideen gesammelt und der organisatorische Rahmen geschaffen, und alle sind froh, wenn es dann endlich an die Umsetzung gehen kann.

In diesem Jahr stand über der Veranstaltung das zukunftsweisende Motto „Perspektiven“. Hierzu gab es quer durch alle Fachrichtungen höchst interessante Projekte: „Nachhaltigkeit“ war ein großes Thema, z.B. im Zusammenhang mit dem Problem des Mikroplastiks, einer nachhaltigen Stadtentwicklung bzw. Energieversorgung oder der Frage: „Was hat mein Handy mit dem Regenwald zu tun?“ Auch die Tierwelt beschäftigte viele Schülerinnen und Schüler, wie etwa das mysteriöse Verschwinden der Bienen oder die Notwendigkeit, neue Lebensräume für Insekten zu schaffen, aber auch Nachforschungen, wie Tiere einander sehen oder wie Insekten ihre Umgebung wahrnehmen. Unter dem Aspekt des Sehens gab es eine Vielzahl weiterer Projekte, z.B. das Phänomen optischer Täuschungen, verschiedene Perspektiven auf den Klimawandel oder die Frage, ob und wie sich Wahrnehmung überhaupt steuern lässt. Auch im fremdsprachlichen Bereich ging es um Perspektivwechsel, ob bei einer landeskundlichen Betrachtung Englands, einer Reise „por Argentina“, beim Salsa-Tanzen oder im „Café France“ und im „Taalcafe“ der Niederländer.

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Schülerfirmen spenden für Kinderkrebshilfe, Tindigani und Fördervere

Schülerfirma 1

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 haben im Differenzierungskurs Wirtschaft/Erdkunde im zurückliegenden Schuljahr die Gelegenheit genutzt, im Rahmen des JUNIOR-Programmes des Instituts der deutschen Wirtschaft, eine Schülerfirma zu gründen.

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Medienscouts

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