Hier finden Sie alle Beiträge aus dem Schuljahr 2018/19

Ski-Klassenfahrten 2019

skiNicht mehr lange, dann geht es los für unsere Achtklässler. Hier finden Sie Informationen rund um die Ski-Klassenfahrt 2019.

Vorlesewettbewerb – Schulentscheid

30Nov18Vorlesewettb2Der jährlich stattfindende, von der Stiftung Lesen initiierte und bei uns von Martin Freytag engagiert in die Wege geleitete Vorlesewettbewerb erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Deshalb schauen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen auch mit Spannung darauf, wer für das Remigianum dann auf der Kreisebene ins Rennen gehen wird.

So fand am Freitag, dem 30. November 2018, also der Schulentscheid statt, nachdem die einzelnen sechsten Klassen im Vorfeld jeweils ihren Kandidaten für den Wettbewerb ermittelt hatten. Vor einem Publikum aus Mitschülern traten an: Benedikt Krammer (6a), Carla Angrick (6b), Luisa Bleker (6c), Meike Niermann (6d) und Anna Klüppel (6e). Gelesen wurde zunächst eine Passage aus einem selbstgewählten Buch, welches kurz vorgestellt wurde, um dann eine interessante Sequenz daraus so vorzulesen, dass möglichst auch ein Leseanreiz für die Zuhörerschaft geschaffen würde. Im zweiten Durchgang musste dann reihum ein Stück aus einem unbekannten Roman vorgelesen werden. Nach Punkten bewertet wurden von der Lehrerjury Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis.

Alle Schülerinnen und Schüler zeigten sehr schöne Leseleistungen, am Schluss setzte sich jedoch Luisa Bleker aus der 6c mit der besten Punktzahl durch. Sie wird die Schule dann demnächst auf der Kreisebene vertreten. Für alle Kandidaten gab es natürlich auch eine Belohnung, nämlich einen Buchgutschein, mit dem sie nun in ihr nächstes Leseabenteuer starten zu können.

Projekttage und Tag der offenen Tür 2018

„Perspektiven“

1 Projekttag„Ausnahmezustand“ am Remigianum von Mittwoch bis Freitag letzter Woche, denn es hieß wieder „ran an die Projekte“. In den Köpfen aller Beteiligten sind die drei Projekttage mittlerweile fester Bestandteil eines Schuljahres. Dazu werden lange im Voraus viele gute Ideen gesammelt und der organisatorische Rahmen geschaffen, und alle sind froh, wenn es dann endlich an die Umsetzung gehen kann.

In diesem Jahr stand über der Veranstaltung das zukunftsweisende Motto „Perspektiven“. Hierzu gab es quer durch alle Fachrichtungen höchst interessante Projekte: „Nachhaltigkeit“ war ein großes Thema, z.B. im Zusammenhang mit dem Problem des Mikroplastiks, einer nachhaltigen Stadtentwicklung bzw. Energieversorgung oder der Frage: „Was hat mein Handy mit dem Regenwald zu tun?“ Auch die Tierwelt beschäftigte viele Schülerinnen und Schüler, wie etwa das mysteriöse Verschwinden der Bienen oder die Notwendigkeit, neue Lebensräume für Insekten zu schaffen, aber auch Nachforschungen, wie Tiere einander sehen oder wie Insekten ihre Umgebung wahrnehmen. Unter dem Aspekt des Sehens gab es eine Vielzahl weiterer Projekte, z.B. das Phänomen optischer Täuschungen, verschiedene Perspektiven auf den Klimawandel oder die Frage, ob und wie sich Wahrnehmung überhaupt steuern lässt. Auch im fremdsprachlichen Bereich ging es um Perspektivwechsel, ob bei einer landeskundlichen Betrachtung Englands, einer Reise „por Argentina“, beim Salsa-Tanzen oder im „Café France“ und im „Taalcafe“ der Niederländer.

So wurde denn allenthalben gebastelt, gestaltet, geforscht, geprobt, aufgebaut, gesungen, getanzt, geturnt, gemalt, gefilmt … und nicht zuletzt gebacken. Neben ihrer Mitarbeit an einzelnen Projekten gab es für die Oberstufenschüler sowohl praktisches Facharbeitstraining (Q1) als auch berufsorientierende Angebote.
Am Samstag, dem 24.11.2018, stand die Schule dann den ganzen Vormittag offen für Besucher, die gerne einmal „Remigianums-Luft“ schnuppern und sich einen Eindruck von der Vielfältigkeit der Schule verschaffen wollten. Neben den Räumlichkeiten des Remigianum und den zahlreichen Beratungsangeboten zu den einzelnen Jahrgangsstufen konnte natürlich auch die ganze Bandbreite dessen in Augenschein genommen werden, was während der Projekttage so alles auf die Beine gestellt worden war.

Erfreulicherweise war das Interesse ausgesprochen groß, rege Besucherströme durchfluteten die Gänge, Klassen- und Fachräume, was die Schülerinnen und Schüler bei ihren Präsentationen noch zusätzlich motivierte.
Das Foyer war wie immer Anlaufpunkt für Information und fachbezogene Beratung, hier standen kompetente Lehrerinnen und Lehrer für Fragen bereit, und natürlich gab es die bewährten Angebote speziell für die Grundschüler und ihre Eltern sowie Einführungsvorträge zur gymnasialen Oberstufe.

Daneben war für das leibliche Wohl allemal reichlich gesorgt, und wer wollte, konnte auch mit Blick auf Weihnachten schon das ein oder andere Geschenk „handmade“ erstehen.

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PrayDay 2018 am Gymnasium Remigianum

20181120 102027Die Fachschaft Religion und die Oberstufen-AG "SBK" (=Schüler-Beweger-Kreis) luden am 20.11.2018 erstmals am Gymnasium Remigianum zum deutschlandweiten PrayDay ein. Als Teil des Netzwerkes "schüler_smd" wurde im Schüler-Aufenthaltsraum die Möglichkeit zum Gebet geschaffen. Dazu konnten die Schülerinnen und Schüler an sieben verschiedenen Stationen beten, die zuvor von den Religionskursen von Frau Kürpik und von Frau Schmidt-Bodenstein vorbereitet wurden, und miteinander ins Gespräch kommen. So gab es zum Beispiel eine Weltkarte, zu der man Gebete für die jeweiligen Kontinente verfassen und in kleine Boxen legen konnte, die noch in den diesjährigen Frühschichten zum Einsatz kommen werden, oder mit Klebezetteln Gebete für unsere Schule notieren. Besonders gerne wurde auch die Station „Taize-Lieder“ gewählt und gemeinsam gesungen, so dass es kein Wunder war, dass die Station „Gebetsstaffellauf“ am Ende des Tages vollständig ausgefüllt war.

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Schüler auf Spurensuche der jüdischen Familie Gans

DSC 3728 3229 3290Mit großem Interesse besuchten zahlreiche Borkener am 10.11.2018 die Filmpremiere „Eine Reise in die Vergangenheit- die Geschichte der jüdischen Familie Gans in Borken“, ein Film von Daniel Huhn, produziert im Auftrag der Stadt Borken und des LWL-Medien-Zentrum für Westfalen.

Zu dieser Filmpremiere begrüßte die Stadt Borken die Zeitzeugin Fredi Kaddar und zwanzig weitere Nachfahren der Familie Gans/Kaddar, die anschließend mit den Borkener Bürgern persönlich ins Gespräch kamen.
Auch eine Schülergruppe des Borkener Gymnasium Remigianum nahm an der Filmpremiere teil. Inspiriert durch den Film und die Tatsache, dass die Geschwister Moritz, Theo und Gershon Gans/Kaddar vor ihrer Flucht 1936/1938 nach Palästina und England selbst Schüler am Remigianum waren, machten sich zwanzig Schüler und Schülerinnen mit ihren Lehrerinnen Frau Büning und Frau Landsknecht während ihrer Projekttage auf den Weg die Spuren der Familie Gans in Borken zu recherchieren. Neben der Arbeit im Stadtarchiv Borken hatte die Schülergruppe bereits die Möglichkeit durch Email-Kontakt persönliche Fragen an die Nachfahren von Manfred Gans zu stellen. Großzügige persönliche und materielle Unterstützung fanden sie von Herrn Dr. Fasse, Leiter des Stadtarchivs Borken.

Aufgrund der großen Resonanz bei der Filmpremiere und die intensive Arbeit an diesem Projekt hat sich das Remigianum in Absprache mit Dr. Fasse dazu entschieden, den Film am 24.11.2018, am Tag der offenen Tür des Remigianums um 12 Uhr in der Aula des Remigianum öffentlich zu zeigen. Die Projektgruppe steht den Besuchern im Vorfeld als Experten zur Verfügung.

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Schülerfirmen spenden für Kinderkrebshilfe, Tindigani und Fördervere

Schülerfirma 1

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 haben im Differenzierungskurs Wirtschaft/Erdkunde im zurückliegenden Schuljahr die Gelegenheit genutzt, im Rahmen des JUNIOR-Programmes des Instituts der deutschen Wirtschaft, eine Schülerfirma zu gründen.

Vorrangiges Ziel dieses Projektes ist es, den Jugendlichen Kenntnisse zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, selbstständig ein Unternehmen zu gründen, zu führen und über die Dauer eines Schuljahres aufrechtzuerhalten. Die Firmen verpflichten sich neben der Gewinn- auch der Gemeinwohlorientierung, denn am Ende sollte einem gemeinnützigen Zweck eine Spende von 100 Euro zukommen.
Den eigenen Bedürfnissen gehorchend entsprangen die Firmenideen, montags Slush-Ice, Waffeln und Hot Dogs in der 2. großen Pause zu verkaufen. Mitnichten eine leichte Aufgabe, denn die rechtlichen Vorgaben sowie die Organisation des Betriebes und der Verantwortlichkeiten bereiteten mal mehr, mal weniger Probleme. Darüber hinaus mussten Businesspläne geschrieben, Vorstands-, Marketing-, Buchhaltungstätigkeiten vergeben, Einkauf, Produktion und Verkauf koordiniert werden. Die Qualität der Produkte und die hygienischen Standards galt es, wie in einer Unterweisung erlernt, zu gewährleisten. Konflikte mussten ausgehalten, personelle Engpässe überwunden werden. Final oblag den Unternehmen die Pflicht, in einem Jahresrückblick die Firmentätigkeit zu resümieren und die Unternehmenskennzahlen zu veröffentlichen.

Unisono stellten die Schülerinnen und Schüler abschließend fest, dass die positiven Rückmeldungen der Kundschaft, Lehrer wie Schüler, wesentlich dazu beigetragen haben, dass nicht nur das Gewinnziel erreicht, sondern auch die persönliche Motivation beflügelt wurde. Ob jedoch der positive Gründergeist bis ins Berufsleben gewahrt bleibt, wurde in Frage gestellt. Nicht in Zweifel gezogen wurde die erkennbare Tatsache, dass alle Schülerinnen und Schüler mit und an ihren Firmenaufgaben gereift sind.

Schülerfirma 2Schülerfirma 3

Das Remigianum wird zur "Gläsernen Schule"

Tag der offenen Tür am Samstag, 24. November

26Nov16ToTFoyer1a9:00 Uhr Begrüßung durch die Schulleiterin Dorothea Nattefort

ab 9:30 Uhr Grundschul-Entdeckungstouren für die Kinder der vierten Klassen

11:00 Uhr Vortrag und individuelle Beratungsgespräche durch den Oberstufenkoordinator Martin Herdering und das Beratungslehrerteam

Am Samstag lädt das Gymnasium Remigianum zum alljährlichen Tag der offenen Tür ein. Der Tag der offenen Tür bildet traditionell den Abschluss und den Höhepunkt der vorangegangenen Projekttage. Das Motto in diesem Jahr lautet „Perspektiven“. Für alle Eltern präsentieren die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsergebnisse ihrer Projektarbeit. In großer thematischer Bandbreite von der „Welt aus der Sicht der Insekten“ bis zur Untersuchung der Lebensgewohnheiten in anderen Zeiten und Kulturen ist eine Vielzahl von Projekten zu entdecken, die zum Mitmachen und Staunen einladen.

Die Veranstaltung beginnt um 9.00h mit der Begrüßung durch die Schulleiterin Dorothea Nattefort in der Aula des Gymnasiums. Eine besondere Einladung geht an die Eltern und Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschulklassen des Kreises Borken. Im Anschluss an die Begrüßung in der Aula findet eine Grundschulentdeckungstour statt, in der die einzelnen Fachbereiche der Schule hautnah erlebt werden können. Schülerinnen und Schüler führen die Grundschulkinder zu den verschiedenen Stationen. Besondere Highlights sind in jedem Jahr das vielfältige Sprachenangebot, die Lego-Roboter, das Leseland und das Fach „Forschen und Entdecken“. Die Eltern können ihre Kinder begleiten, sich im Foyer über die Schulform Gymnasium und besondere Schwerpunkte des Remigianums informieren oder bei einem eigenen Rundgang die besondere Atmosphäre am Remigianum erleben.

Auch Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der umliegenden Schulen, die das Abitur ablegen möchten, können sich bei dieser Veranstaltung über das umfangreiche Bildungsangebot der Oberstufe im Bereich der Leistungs- und Grundkurse am Gymnasium Remigianum informieren. Um 11.Uhr finden Vorträge und individuelle Beratungsgespräche durch den Oberstufenkoordinator Herrn Herdering und das Beratungslehrerteam statt.

Die Schulgemeinde freut sich auch in diesem Jahr auf zahlreiche Gäste der Veranstaltung.

Praktikumstag „Naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen“ für die EP

„Wer richtig fragt, weiß am Ende mehr!“

P1070406Unter diesem Motto starteten am letzten Donnerstag vor den Herbstferien 250 Schülerinnen und Schüler der Stufe EP des Remigianums in ihren Kennenlern- und Praktikumstag. Leitthema war die naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise: Was ist eine naturwissenschaftliche Fragestellung? Wie formuliere ich eine Hypothese? Wie plane ich ein passendes Experiment und werte dieses anschließend aus? Und wie kann ich am Ende Schlussfolgerungen aus meinen Beobachtungen ziehen?

In Zeiten der Diskussionen um Fake News ist es besonders wichtig, Methoden zur Überprüfung von Behauptungen zu kennen. Ein weiteres Ziel des Tages war es, alle in die Einführungsphase eingetretenen Schülerinnen und Schüler methodisch auf den gleichen Stand zu bringen, damit sie – nachdem sie teilweise unterschiedliche Schulen und Schulformen besucht haben – mit einer verbindlichen Grundlage in den naturwissenschaftlichen Kursen der Oberstufe weiterarbeiten können.
Neben der inhaltlichen Arbeit kam auch das Kennenlernen nicht zu kurz: In den zufällig gemischten Kleingruppen und beim gemeinsamen Pizzaessen in der Schulmensa war ausgiebig Gelegenheit, nicht nur zu naturwissenschaftlichen Themen ins Gespräch zu kommen.

Nach einer kurzen Einleitung im Plenum folgte die Bearbeitung einzelner Module in Kleingruppen. Chemie, Biologie und Physik lieferten nacheinander die Beispiele zu den einzelnen Phasen der naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethode. Anschließend wurde der Tag evaluiert, um eine Datengrundlage für die Nachbereitung des Projekts in der MINT-Fachschaft zu schaffen.

Der Praktikumstag basiert auf dem Material der Goethe-Schule Wetzlar, an der dieser Tag in ähnlicher Form bereits seit sechs Jahren durchgeführt wird. Die Universität Gießen, die den Tag dort wissenschaftlich begleitet, kam zu dem Schluss: Ja, er wirkt! Und so freuen sich die MINT-Kolleginnen und -Kollegen am Remigianum, dass sie nun im Unterricht auf die nachgewiesen vertieften Einsichten der Schülerinnen und Schüler zurückgreifen können.

Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle allen Schülerinnen und Schülern, die sich interessiert und neugierig auf das Material eingelassen haben, dem engagierten Kollegium, das durch Betreuung von Gruppen und die Vertretung von eingesetzten MINT-Kolleginnen und -Kollegen den Tag ermöglicht hat, unserem Hausmeister-Team für die Bereitstellung der Technik und nicht zuletzt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulmensa, die an diesem Donnerstag den hungrigen Ansturm der gesamten Stufe EP bewältigt haben.

(Dr. Christina Diehl)

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Klasse 7c vom Gymnasium wirkt bei Pferdemitmachtheater „Koboldallerlei“ in Reken mit

IMG 20180925 WA0005Dass die Klasse 7c vom Gymnasium Remigianum immer voller kreativer Ideen ist, ist längst kein Geheimnis mehr. So ist das Können der Klasse auch dem Theater Löwenherz aus Bochum aufgefallen. Als Anerkennung ihrer Leistungen bei diversen Wettbewerben schenkte das Theaterenselmble der Klasse einen vierstündigen Theaterworkshop mit Schauspieler und Regisseur Hendrik Becker. So wurden kleine Rollenspiele und Improvisationsübungen durchgeführt. Den Schülerinnen und Schülern und auch Hendrik Becker hat der Workshop so gut gefallen, dass er die Kinder der Klasse prompt in sein nächstes Projekt, das Pferdemitmachtheater „Koboldallerlei“, in Kooperation mit dem IPG Reken einlud, welches am 29.09.2018 jeweils um 14 Uhr und um 18 Uhr aufgeführt wird. Und zwar nicht als Zuschauer, sondern als Darsteller! Die Kinder waren direkt Feuer und Flammen. Nun wird geübt, geprobt, das Drehbuch rauf und runter gelesen und sich als Kobold verkleidet.

Der Eintritt beträgt 12 € für Erwachsene und 6 € für Kinder bis 14 Jahre. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.ipg-reken.de/koboldallerlei/

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Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c als Akteure in Theaterstück "Koboldallerlei"

Am Samstag, den 29.09.2018 stieg das Pferde-Mitmach-Spektakel „Koboldallerlei“ in Bahnhof Reken auf dem Gelände der IPG Reken. Viele Kinder und Jugendliche machten bei der Aufführung mit, sowie auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c vom Gymnasium Remigianum.

Loewenherz Koboldallerlei Alexander Schneider Reken September 2018 40Hereinspaziert und mitgemacht bei „Koboldallerlei“ hieß es am Samstagnachmittag auf dem Gelände der IPG Reken. Im Mittelpunkt der Show stand das Miteinander von Menschen und Pferden. Es war eine wunderbare Kombination aus Reitkunst und Artistik, Schauspiel, Musical und Märchen. Das Stück erzählt eine spannende Geschichte, die vom Leben in den Wäldern rund um Reken handelt und sich um ein großes Geheimnis rankt. Versteckt im Wald hinter den Reitplätzen tut sich eine Welt auf, die kaum bekannt ist. Dort leben Kobold Bartholomäus und seine Freunde. Sie sammeln Beeren, beobachten Einhörner, spielen Fangen mit Feen und Elfen, klettern auf Bäume, schlafen in ihren Höhlen und kümmern sich um die Tiere des Waldes. Doch eines Tages ist plötzlich alles anders, als es mal war: Menschen, begleitet von riesigen, angsteinflößenden, lärmmachenden eisernen Drachen streunen durch den Wald. Als Lilia, Bartholomäus‘ beste Freundin, von den Menschen entführt wird, macht Bartholomäus sich auf den Weg in die Menschenwelt und erlebt dort allerhand Abenteuer.

Die Akteure des Löwenherz Theaters und des Pferdetheaters Kunterbunt zogen die großen und kleinen Besucher schnell in ihren Bann. So trauten sich viele Kinder aus dem Publikum spontan in die Manege und spielten beispielsweise als Waldbewohner oder Tiere mit. Anders die Schüler und Schülerinnen des Borkener Gymnasiums Remigianum. Im Theaterworkshop hatten sie zuvor geprobt und waren vorbereitet. Im gesamten zweiten Akt spielte die Klasse 7c auf der Bühne eine Gruppe neugieriger Kinder, die Jagd auf den Kobold Bartholomäus macht. Die Schüler und Schülerinnen zeigten actionreiche Kampfszenen und führten einen Hip Hop Tanz, der zuvor im Sportunterricht erarbeitet wurde, auf.

Als Teil von fantasievollen Kostümen sowie spannenden, poetischen und lustigen Spielgeschichten, sowie hoher Reitkunst auf rassigen Pferden war es für die Jugendlichen der Klasse 7c eine ganz besondere Erfahrung und ein unvergesslicher Tag.

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Cedric Hoyer nimmt an der Podiumsdiskussion beim NRW Kickoff teil

OPENION – Bildung für eine starke Demokratie

Cedric HoyerAm 5.9.2018 fand im Landesinstitut für Schule NRW in Soest die Tagung OPENION - Bildung für eine starke Demokratie statt, wo Vertreter des Ministeriums für Schule und Bildung, diverse Stiftungsmitglieder sowie Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler und außerschulische Kooperationspartner zusammenkamen, um sich mit erfolgreichen und zeitgemäßen Formen der Demokratiebildung auseinanderzusetzen.
Bereits in den Grußworten sowie in der anschließenden Keynote von Dr. Helle Becker (Transfer für Bildung e.V.) wurden Chancen, aber auch Herausforderungen der Demokratiebildung beleuchtet. Becker hob dabei v.a. die Bedeutung von politischem Wissen, Anerkennung jugendlicher Interessen, ferner Partizipations- und Gestaltungsmöglichkeiten hervor. Politische Bildung, da waren sich alle Redner einig, ist mit Blick auf aktuelle nationale und internationale Entwicklungen ein „absolutes Muss der Schule“ (Becker).

In den anschließenden Workshops gab es Gelegenheit zum Austausch darüber, wie Schulen in Kooperationen mit außerschulischen Partnern Demokratie erfahrbar machen können. Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion, moderiert von Jürgen Wiebicke, an der neben Dr. Norbert Reichel (Ministerium für Schule und Bildung NRW) und Prof. Dr. Hermann Josef Abs (Universität Duisburg-Essen) auch Cedric Hoyer, Schüler der Q2 des Gymnasium Remigianum, teilnahm. Lebhaft wurde darüber diskutiert, ob und wie Schule zur politischen Urteilsbildung und Partizipation befähigt und welche Herausforderungen digitale Medien und zunehmender Populismus mit sich bringen. Einerseits, so die Teilnehmer, brauche es (Frei-)Räume für Austausch, damit Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, Forderungen zu stellen, zu diskutieren und umzusetzen. Andererseits benötige man viel Zeit, Demokratie zu erlernen und zu erleben.

Der OPENION-Auftakt hat insgesamt interessante Begegnungen ermöglicht sowie viele Ideen und Impulse gegeben, die zukünftig auch an unserer Schule eingebracht werden sollen.

Elena Hatenkerl
Carina Gesing

Wie wird Zukunft gemacht?

Podiumsdiskussion zum Thema „Fit für die mediale Zukunft“

a8b0ac2c 9c66 4bc3 9681 799c618892dbSoziale Netzwerke sind heute fest in unseren Alltag integriert. Viele sind sich jedoch der Nachteile nicht bewusst. Deshalb fand am 05.09. eine Podiumsdiskussion zu dem Thema am Gymnasium Remigianum statt. Vom Podium aus diskutierten der Zukunftsmacher Dennis Hack von Human Connection, Andreas Löbbe vom Sparkassenverbund Westfalen-Lippe, die Bundestagsabgeordneten Johannes Röhring und Prof. Patrick Sensburg und der Erste Beigeordnete der Stadt Borken, Norbert Nießing, mit den Achtklässlern in der Aula. Johannes Feser und Yauo Houphouet vom Verein Ensible leiteten die Diskussion.

Vorausgegangen war der Veranstaltung ein „Social Network Training“ im letzten Jahr, in dem die damaligen Siebtklässler den Umgang mit sozialen Medien erlernten. Zur Sprache kam bei der Diskussion Themen wie Vor- und Nachteile sozialer Medien, Gründe für die Nutzung sozialer Medien und als Hauptteil der Veranstaltung die Gestaltung der Zukunft mit sozialen Medien.

Dennis Hack erklärte dazu, wie er sich diese vorstellt. Für ihn ist es wichtig, dass Menschen aufeinander zugehen und so im Netz ein vernünftiger, inspirationsbringender Dialog entsteht. Das ist heutzutage noch ein großer Nachteil sozialer Netzwerke, bemerkten auch die Schüler. In den Kommentarspalten endet Kritik oft in wüsten Beleidigungen. Das wollen die Achtklässler nun ändern, indem sie sich als Moderatoren einschalten, sobald sie Dinge dieser Art auf sozialen Plattformen mitbekommen.

Doch wie wird die Kommunikation über soziale Netzwerke in Zukunft wirklich aussehen? Es liegt bei uns allen, die Dinge zu verändern.

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Informationen zum Schülerspezialverkehr im neuen Schuljahr

Die verschiedenen Baumaßnahmen im Stadtgebiet Borken führen auch für unsere Schülerinnen und Schüler zu Veränderungen. Hier finden Sie alle Informationen der Stadt Borken zum Schülerspezialverkehr im neuen Schuljahr.

Medienscouts

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