Projekttage und Tag der offenen Tür 2018

„Perspektiven“

1 Projekttag„Ausnahmezustand“ am Remigianum von Mittwoch bis Freitag letzter Woche, denn es hieß wieder „ran an die Projekte“. In den Köpfen aller Beteiligten sind die drei Projekttage mittlerweile fester Bestandteil eines Schuljahres. Dazu werden lange im Voraus viele gute Ideen gesammelt und der organisatorische Rahmen geschaffen, und alle sind froh, wenn es dann endlich an die Umsetzung gehen kann.

In diesem Jahr stand über der Veranstaltung das zukunftsweisende Motto „Perspektiven“. Hierzu gab es quer durch alle Fachrichtungen höchst interessante Projekte: „Nachhaltigkeit“ war ein großes Thema, z.B. im Zusammenhang mit dem Problem des Mikroplastiks, einer nachhaltigen Stadtentwicklung bzw. Energieversorgung oder der Frage: „Was hat mein Handy mit dem Regenwald zu tun?“ Auch die Tierwelt beschäftigte viele Schülerinnen und Schüler, wie etwa das mysteriöse Verschwinden der Bienen oder die Notwendigkeit, neue Lebensräume für Insekten zu schaffen, aber auch Nachforschungen, wie Tiere einander sehen oder wie Insekten ihre Umgebung wahrnehmen. Unter dem Aspekt des Sehens gab es eine Vielzahl weiterer Projekte, z.B. das Phänomen optischer Täuschungen, verschiedene Perspektiven auf den Klimawandel oder die Frage, ob und wie sich Wahrnehmung überhaupt steuern lässt. Auch im fremdsprachlichen Bereich ging es um Perspektivwechsel, ob bei einer landeskundlichen Betrachtung Englands, einer Reise „por Argentina“, beim Salsa-Tanzen oder im „Café France“ und im „Taalcafe“ der Niederländer.

So wurde denn allenthalben gebastelt, gestaltet, geforscht, geprobt, aufgebaut, gesungen, getanzt, geturnt, gemalt, gefilmt … und nicht zuletzt gebacken. Neben ihrer Mitarbeit an einzelnen Projekten gab es für die Oberstufenschüler sowohl praktisches Facharbeitstraining (Q1) als auch berufsorientierende Angebote.
Am Samstag, dem 24.11.2018, stand die Schule dann den ganzen Vormittag offen für Besucher, die gerne einmal „Remigianums-Luft“ schnuppern und sich einen Eindruck von der Vielfältigkeit der Schule verschaffen wollten. Neben den Räumlichkeiten des Remigianum und den zahlreichen Beratungsangeboten zu den einzelnen Jahrgangsstufen konnte natürlich auch die ganze Bandbreite dessen in Augenschein genommen werden, was während der Projekttage so alles auf die Beine gestellt worden war.

Erfreulicherweise war das Interesse ausgesprochen groß, rege Besucherströme durchfluteten die Gänge, Klassen- und Fachräume, was die Schülerinnen und Schüler bei ihren Präsentationen noch zusätzlich motivierte.
Das Foyer war wie immer Anlaufpunkt für Information und fachbezogene Beratung, hier standen kompetente Lehrerinnen und Lehrer für Fragen bereit, und natürlich gab es die bewährten Angebote speziell für die Grundschüler und ihre Eltern sowie Einführungsvorträge zur gymnasialen Oberstufe.

Daneben war für das leibliche Wohl allemal reichlich gesorgt, und wer wollte, konnte auch mit Blick auf Weihnachten schon das ein oder andere Geschenk „handmade“ erstehen.

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Medienscouts

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