Gymnasium Remigianum

 

Gymnasium Remigianum Borken  
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Unvergessliche Tage in Frankreich

Dijon1. April 2019, 9.00 Uhr: Man blickte in 27 aufgeregte und fröhliche Gesichter von Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 bis 9, die sich nun auf eine zwölfstündige Busfahrt begeben würden. Schon früh war klar, dass die kommenden sechs Tage unvergesslich sein würden. Es war der Beginn des Französisch-Austauschs mit der in Saint-Apollinaire liegenden Schule College Champillion. Um 18 Uhr erreichte die Gruppe die Schule und wurde mit Snacks und Getränken von den Austauschschülern und deren Familien empfangen. Danach tauchte man in das französische Leben ein.

Als sich am nächsten Morgen alle auf dem Schulhof trafen, wurde das Programm vorgestellt. Es ging gemeinsam nach Lyon, wo man in Kleingruppen die Stadt erkunden konnte. Nachdem wir die atemberaubende Kathedrale Basilique Notre-Dame de Fourvière besichtigt hatten, konnten wir uns die lebendige Großstadt anschauen, Souvenirs besorgen oder uns in den französisch-deutschen Gruppen besser kennenlernen und Freundschaften schließen. Trotz verschiedener Sprachen gelang die Verständigung - zur Not auch mit ungewollt lustigen Scharade-Spielchen. Den Abend verbrachten wir bei unseren Gastfamilien, in denen beispielsweise französisch gekocht wurde.

Am Mittwoch ging es wegen des starken Regens nach Beaune, wo sich das älteste Krankenhaus Frankreichs befindet. Wir konnten mit Hilfe von Audioguides in die Geschichte dieses alten Gebäudes und die Krankenpflege eintauchen. Abends war beim Lasertag Action angesagt.

Donnerstags bekamen die deutschen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den strengen französischen Schulalltag. Anschließend besuchten wir Dijon, um die Stadt bei einer Rallye besser kennenzulernen und die atemberaubenden Ecken zu besichtigen. Abends trafen sich dann alle im Jugendzentrum von Saint-Apollinaire und spielten Tischtennis, Fußball oder Just Dance.

Am Freitag konnten wir noch auf dem Markt von Dijon Andenken kaufen, gegen Abend fand dann die Abschlussparty statt. Hier zeigte sich abermals, dass sich viele Freundschaften innerhalb der gesamten Gruppe gebildet hatten. So flossen bei der Verabschiedung am Samstag auch ein paar Tränen. Ein kleiner Trost war das Wiedersehen in fast sechs Wochen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass der Austausch eine einmalige Erfahrung war und uns sprachlich und kulturell weitergebracht hat. Uns fasziniert, wie schnell man trotz sprachlicher Hürden Freundschaften aufbauen kann. Wir haben wunderschöne Bauwerke gesehen und das Erlebnis in der Gemeinschaft werden wir so schnell nicht wieder vergessen.

Angelina-Jolie Wagner, 9b
Tim Kühnel, 8b

  LyonKathedrale

Krankenhaus Krankenhaus

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