Vertretungskonzept

Grundlage unseres Vertretungskonzepts ist ein Beschluss der Lehrerkonferenz aus dem Jahr 2000; in den folgenden Jahren wurde die Organisation der Vertretungsplanung weiterentwickelt.

Folgende Grundsätze sind allgemein anerkannt und werden umgesetzt:
Als zentrale Ziele werden Verlässlichkeit der Schule und Kontinuität der Lernprozesse angestrebt. Vertretungsunterricht orientiert sich am Lernstand der Schülerinnen und Schüler; Lernzprozesse sollen im Vertretungsunterricht auf der Grundlage der fachspezifischen Inhalte und Methoden fortgeführt werden.

Diese Grundsätze werden durch folgende Verfahrensweisen gesichert:

  • In der Sekundarstufe I wird Unterricht, in dem der Fachlehrer nicht anwesend ist, grundsätzlich vertreten.
  • In der Sekundarstufe II entfällt Unterricht nicht, sondern wird in Form selbständigen Lernens weitergeführt. Vorbereitete Aufgaben bearbeiten die Schülerinnen und Schüler selbständig.
  • Bei mehrwöchigem Ausfall eines Kollegen wird sowohl in den Klassen der Sekundarstufe I als auch in den Kursen der Sekundarstufe II eine Dauervertretung durch einen Fachlehrer eingerichtet.
  • Anwesenheitspflicht und Lernbereitschaft aller SchülerInnen während einer Vertretungsstunde sind selbstverständlich. Verstöße gegen die Anwesenheitspflicht führen – nach vorheriger schriftlicher Mitteilung an die Erziehungsberechtigten – zu Nacharbeiten des Unterrichtsstoffs in der Schule unter Aufsicht.
  • Alle Kollegen, deren Abwesenheit vom Unterricht vorhersehbar ist, stellen sowohl für die Sekundarstufe I als auch für die Sekundarstufe II Aufgaben bereit, damit in den zu vertretenden Stunden der Fachunterricht inhaltlich und methodisch weitergeführt wird.
  • Bei vorhersehbarer Abwesenheit werden die zu vertretenden Kollegen darüber informiert, wer sie vertritt, so dass Absprachen möglich sind. Im Lehrerzimmer gibt es eine Ablage für vorbereitete Aufgaben, die der vertretende Kollege dort entnimmt und im Unterricht von den Schülerinnen und Schülern bearbeiten lässt.
  • Die Bearbeitung der Aufgaben aus den Vertretungsstunden wird sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II im Unterricht der Fachlehrer kontrolliert und aufgearbeitet.
  • Bei unvorhersehbarem und daher nicht vorzubereitendem Vertretungsunterricht kann auf Material zurückgegriffen werden, dass viele Fachschaften in entsprechenden Ordnern bereithalten. Ansonsten erkundigen sich die Kolleginnen und Kollegen nach dem Lernstand der Klasse und nutzen ihre Fachkompetenz für das Erteilen von Übungs- und Wiederholungsaufgaben.
  • Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe II können bei unvorhersehbarer Abwesenheit des Fachlehrers die Mensa (Cafeteria) als Aufenthaltsraum und Arbeitsraum nutzen. Darüber hinaus können sie das Selbstlernzentrum aufsuchen und dort an ihren Aufgaben weiterarbeiten, Internetrecherche betreiben etc.

 

VertretungslehrerInnen werden nach folgenden Grundsätzen ausgewählt:

Bevorzugt eingesetzt werden KollegInnen, die in der Klasse unterrichten. Ansonsten werden KollegInnen eingesetzt, die das ausgefallene Fach unterrichten.
Wenn diese Vertretungsmöglichkeiten erschöpft sind, werden die KollegInnen so eingesetzt, dass sie möglichst nicht 7 Stunden hintereinander unterrichten müssen. Bevorzugt werden hier KollegInnen eingesetzt, bei denen Unterricht durch Wandertage, Exkursionen, Studienfahrten etc. ausgefallen ist.
Weiterhin berücksichtigt wird bei der Häufigkeit des Einsatzes der Umfang des Beschäftigtenverhältnisses: Teilzeitbeschäftigte werden seltener zur Vertretungsunterricht herangezogen, wenn es die organisatorischen Bedingungen nicht anders erzwingen.

Nf 03.12.15

Sozialcurriculum

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Schule atmosfairisch

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Methoden-Curriculum

Download der Informationen zum Methodencurriculum.

- Filmanalyse II
- Zusammenfassung III
- Wörterbuch II
- Präsentation XIV

Englisch

Medienkonzept

Download der Informationen zum Medienkonzept.

Lions-Quest am Remigianum

Das Lions-Quest-Programm „Erwachsen werden" hat folgende Ziele:

„Im Mittelpunkt des Unterrichts mit 'Erwachsen werden' steht die planvolle Förderung der sozialen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. Diese werden nachhaltig dabei unterstützt, ihr Selbstvertrauen und ihre kommunikativen Fähigkeiten zu stärken, Kontakte und positive Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, Konflikt- und Risikosituationen in ihrem Alltag angemessen zu begegnen und konstruktive Lösungen für Probleme, die gerade die Pubertät gehäuft mit sich bringt, zu finden. Gleichzeitig möchte der Unterricht mit diesem Programm jungen Menschen Orientierung beim Aufbau eines eigenen, sozial eingebundenen Wertesystems anbieten."

(aus: www.lions-quest.de, Stand: 6.7.2012)

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Hausaufgabenkonzept

Leitfaden für Schülerinnen und Schüler, Ratgeber für Eltern

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Konzept zur individuellen Förderung

Zielfelder des Schulprogramms, Bausteine schulischer, individueller Förderung

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Gewaltprävention

„SPOTLIGHT - Theater gegen Mobbing"

Wo hört Ärgern auf und fängt systematisches Fertigmachen an? Wo sind lockere Sprüche über andere - über deren Aussehen, Verhalten, Eigenarten - nur so zum Spaß und wo fängt gezieltes Ausgrenzen an?

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Begleitetes Überspringen/Drehtürmodell

Schülerinnen und Schülern, die herausragende Leistungsfähigkeit zeigen und in allen Fächern leicht lernen, fühlen sich durch die Schule häufig unterfordert, was in der Regel ausgeglichen wird durch intensive Zuwendung zu anspruchsvollen Hobbys oder besonderes soziales Engagement. In einigen Fällen entsteht dabei aber auch das Interesse an einer stärkeren Progression im Wissenserwerb an der Schule.

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MINT-EC, Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Schulen in Deutschland

Partner des Gymnasium Remigianum

Präventionsunterricht Alkohol

 

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