Im Rahmen der Abiturvorbereitung besuchten die Geschichtskurse der Q1 am 18. Januar 2022 unter der Leitung von Frau Beyer-Kreuzer, Herrn Schilberg, Frau Büning und Herrn Daun das UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein. Dort nahmen die Schülerinnen und Schüler in mehreren Gruppen an einer zweistündigen Führung durch die Dauerausstellung „Gegenwart, Gedächtnis und Geschichte des Ruhrgebiets“ teil, in der die Jugendlichen anhand einer Vielzahl von Exponaten lebhafte Eindrücke zum Wohnen, Leben und Arbeiten zur Zeit der industriellen Revolution sammeln konnten. 

Da die vorher getesteten Schülerinnen und Schüler in zwei Führungszeiten eingeteilt wurden, konnten diejenigen, die gerade an keiner Führung teilnahmen, die Fotoausstellung „Mustafas Traum“ besuchen, welche über das türkische Leben im Ruhrgebiet von 1977 bis 1989 berichtet. Aber auch die Sonderausstellung „Eine Klasse für sich. Adel an Rhein und Ruhr“, welche über die Entwicklung des Adels und seiner Netzwerke informiert, wurde in Kleingruppen besucht, die sich auch frei auf dem Gelände bewegen durften, um die von 1851 bis 1986 in Betrieb gewesene Zeche zu erkunden.

Generell ist es aber allen Schülerinnen und Schülern des Gymnasium Remigianum jederzeit möglich, unter Vorlage eines Schülerausweises das Ruhrmuseum zu besuchen, da unsere Schule seit 2016 Bildungspartner der Zeche Zollverein ist.

Mathis Heermann 

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